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Einschaltquoten

Sechs Millionen schauen Fußball

Berlin (dpa)

Die Fußball-Europameisterschaft beginnt in weniger Tagen. Auch das Vorbereitungsspiel der Deutschen gegen Lettland stieß bereits auf großes Interesse.

Von dpa

Kai Havertz (l) und Thomas Müller feiern das 4:0. Foto: Federico Gambarini/dpa

Die Tierdoku «Planet ohne Affen» im Ersten haben am Montagabend im Schnitt 2,35 Millionen Menschen gesehen. Das entsprach einem Marktanteil von 8,3 Prozent ab 20.15 Uhr.

Was wie die dystopische Version des Science-Fiction-Klassikers «Planet der Affen» klingt, ist eine Dokumentation von Michel Abdollahi über die Machenschaften illegaler Primatenhändler, die sich auf Kosten der Tiere bereichern. Das Erste strahlte 45 Minuten aus. Eine doppelt so lange Fassung der Doku ist in der ARD-Mediathek zu sehen.

Weit erfolgreicher im linearen TV waren am Montagabend natürlich der Fußball und ein Krimi.

RTL holte mit dem 7:1-Sieg der deutschen gegen die lettische Fußball-Nationalmannschaft den Quotensieg. Insgesamt verfolgten im Schnitt 6,07 Millionen (20,7 Prozent ab 20.45 Uhr) die ersten 45 Minuten der Freundschaftspartie vor dem EM-Start, während der zweiten Halbzeit ab 21.45 Uhr zog die Reichweite auf 6,86 Millionen (26,0 Prozent) an. Den ZDF-Krimi «Die Toten vom Bodensee: Die Meerjungfrau» von 2019 schalteten 5,26 Millionen ein (18,2 Prozent ab 20.15 Uhr).

Die Vox-Gründershow «Die Höhle der Löwen» (Folge 20) verfolgten 2,05 Millionen (7,5 Prozent), den britischen Krimi «Inspector Barnaby: Blick in den Schrecken» bei ZDFneo 1,58 Millionen (5,5 Prozent) und die Komödie «Zwei Familien auf der Palme» bei Sat.1 im Schnitt 1,38 Millionen (4,8 Prozent).

Die US-Sitcom «The Big Bang Theory» erreichte 0,74 Millionen (2,7 Prozent) und die RTLzwei-Reichendokusoap «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie!» auch 0,74 Millionen (2,6 Prozent).

Die vor der Sommerpause vorletzte Ausgabe der ARD-Talkshow «hart aber fair» (Thema: «Die Union kann noch gewinnen: Was heißt das für den Herbst?») verfolgten ab 21.00 Uhr 1,99 Millionen (6,9 Prozent).

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