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Corona-Pandemie

Nowitzkis Hoffnung: Dank Impf-Kampagne durch schwere Phase

Der frühere NBA-Meister Dirk Nowitzki sorgt sich während der Pandemie um seine Eltern, die in Deutschland leben. Darum hofft er, dass die Impf-Kampagne in der Bundesrepublik «Fahrt aufnimmt».

dpa

Der ehemalige deutsche Basketballspieler Dirk Nowitzki, hier 2019, will sich gegen Corona impfen lassen. Foto: Swen Pförtner

Berlin (dpa) - Basketball-Legende Dirk Nowitzki ist noch nicht gegen das Coronavirus geimpft - will dies aber erledigen lassen. Er sei in der Reihenfolge noch nicht dran gewesen, sagte der 42-Jährige der «Bild am Sonntag».

«Ich drängele mich da nicht vor. Aber ich werde mich impfen lassen. Wir wollen ja wieder reisen und den Kindern Orte zeigen. So wie im ersten Jahr nach meinem Rücktritt. Da waren wir unter anderem in Deutschland und in Schweden – das war toll.»

Nowitzki hatte am Donnerstag in Berlin als EM-Botschafter die Vorrundengruppen der Europameisterschaft 2022 ausgelost. «Ich hoffe einfach, dass die Impf-Kampagne hier auch Fahrt aufnimmt und wir alle durch diese schwere Phase kommen», sagte der gebürtige Würzburger. «Was im letzten Jahr passiert ist, und was jetzt in Indien passiert, das ist einfach herzzerreißend.»

Der frühere NBA-Meister lebt mit seiner Frau Jessica und den drei Kindern im texanischen Dallas. Für den vergangenen Sommer hatte er einige Pläne, wollte eigentlich zur Fußball-EM nach München und zu den Olympischen Spielen in Tokio. «Am meisten Sorgen habe ich mir aber um meine Eltern gemacht, die sind ja beide ein bisschen in der Risikogruppe. Aber es ist alles gut gegangen», sagte Nowitzki.

© dpa-infocom, dpa:210502-99-434777/2

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