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Erste offene Tennis-Stadtmeisterschaft ist zu Ende gegangen

Viel Applaus für Ballwechsel

Dülmen

Erstklassigen Tennissport boten die Spielerinnen und Spieler bei den ersten offenen Stadtmeisterschaften. Die Favoriten mussten oft richtig hart kämpfen und zeigten den Zuschauern so tolle Ballwechsel und gelungene Schläge.

Von Jürgen Primus und Laura Lockhorn

Judith Krimphove (l.), Stadtmeisterin in der Damen 40-Konkurrenz nimmt die Glückwünsche zum Titel entgegen

Spannend gingen die ersten Stadtmeisterschaften im Tennis auf den Plätzen des TC Rot-Weiß Dülmen am Grenzweg zu Ende.

Bei den Herren60 trafen im Finale Klaus Smuda (TC Reken) sowie Peter Lohmann (DJK TC Dülmen) aufeinander. Peter Lohmann konnte sich mit 7:6 im ersten Satz und 6:4 im zweiten Satz durchsetzen und wurde somit zum Stadtmeister der Kategorie Herren 60 gekürt. Die beiden Herren spielten ein spannendes Finale und überzeugten die Zuschauer durch saubere Schläge. Lohmann platzierte sehr saubere Bälle und überzeugte durch seine gute Schlagtechnik. Auch Smuda präsentierte sich stark und errannte sich knappe Bälle.

Bei den Herren 50 standen sich im Finale Andreas Schwarz (DJK VfL Billerbeck) und Thomas Pathe (1. TC Hiltup) gegenüber. Schwarz konnte sich in zwei Sätzen mit 7:5 und 6:4 durchsetzen. Mit LK 8,0 (Schwarz) und LK 9,5 (Pathe) war ein Finale auf Augenhöhe bereits programmiert.

Ein Wiedersehen gab es bei den Herren 40. Denn im Finale standen sich Dirk Werlein und Tobias Kollenberg (beide DJK TC Dülmen) gegenüber, die sich auch in den Gruppenspielen duellierten. Es war ein gutes Spiel mit zwei Spielern auf Augenhöhe. In der Vorrunde setzte sich Werlein erst im Match-Tiebreak durch. Jetzt gewann er 6:4 und 6:3.

Im Finale der Herren trafen Justin Smuda (TC HW Gladbeck) sowie Julian Rademachter (Hardter TV) aufeinander. Smuda startete als LK-Höchster (LK 6,8) favorisiert ins Finalspiel. Er begeisterte die Zuschauer durch seine erstklassige Schlagtechnik. Rademacher präsentierte sich ebenfalls gut. Durch seine herausragende Taktik jagte er Smuda über den Platz. Die beiden Finalisten boten den Zuschauern erstklassiges Tennis und sorgten für jede Menge Applaus und Staunen der Zuschauer. Smuda konnte sowohl in der Gruppenphase als auch in den Finalspielen alle Spiele souverän für sich entscheiden. Im Finale gegen Rademacher siegte er mit 6:4 und 6:2 und ließ seinen Mitstreitern keine Chance.

Im Finale Damen 40 trafen Judith Krimphove (TC Rot-Weiß Dülmen) sowie Manuela Ahlers (DJK VFL Billerbeck) aufeinander. Krimphove konnte sich mit 6:3 und 6:2 in zwei wirklich sehr spannenden Sätzen durchsetzen. Beide Damen boten den Zuschauern ein Finale, das sich durch lange Ballwechsel auszeichnete. Auch wenn das Ergebnis anders scheint, spielten die beiden Damen auf Augenhöhe ein knappes Endspiel. Krimphove gelang es durch ihre Ruhe sowie ihre gut platzierten Bälle auch die knappen Sätze für sich zu entscheiden.

Weitere Berichterstattung zum Thema in der Montags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.

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