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Spielstarker Gegner wartet am Donnerstag im Halbfinale des COE-Cups

TSG tritt in Bestbesetzung an

Dülmen/Coesfeld

Die Landesliga-Kicker der TSG Dülmen stehen am Donnerstagabend beim COE-Cup im Halbfinale und treten in Bestbesetzung an. Gegner sind die spielstarken Rekener. Das Spiel wird um 19 Uhr im VR-Bank-Sportpark in Coesfeld angepfiffen.

Von Jürgen Primus

Marvin Möllers (r.) soll die TSG Dülmen  beim COE-Cup in Coesfeld in das Finale am Samstag führen. Foto: Primus

Im Halbfinale des 2. COE-Cups wartet der vermeintlich stärkste Gegner auf die Landesliga-Kicker der TSG Dülmen. Denn der Bezirksligist SC Reken hat in seinen drei Vorrundenspielen keine Blöße gezeigt. Die Kicker vom SC gewannen alle drei Spiele, holten somit neun Punkte und waren auch bei den Toren nicht geizig: 12:3.

Die TSG Dülmen hatte ihr Spiel gegen Darfeld mit der Reserve-Truppe verloren und war so Gruppenzweiter geworden und trifft daher auf die Rekener.

Am Donnerstag reist aber wieder die Landesliga-Elf an. „Wir haben auch nahezu alle Mann an Bord“, freut sich Trainer Manfred Wölpper. Lediglich Oliver Flügel, der sich im ersten Spiel verletzte (Wölpper: „Bei ihm war sogar die Kniescheibe rausgesprungen und er fehlt vielleicht noch zwei Monate“) wird nicht mitwirken können. „Und bei Noah Ivanovic muss ich noch abwarten, ob es passt.“

"Nicht die feine englische Art"

Wölpper freut sich auf den Härtetest für seine Mannschaft. Nicht glücklich ist er aber über den Umstand, dass das Spiel der Blau-Gelben heute Abend um 19 Uhr im VR-Bank-Sportpark an der Osterwicker Straße auf den Kunstrasenplatz verlegt wurde. Wölpper: „Das ist nicht die feine englische Art.“

Am Dienstag standen die Blau-Gelben zwar beim Training auf dem Platz. „Aber bei der Hitze haben wir nur Taktik gemacht und Kräfte gesammelt.“ Das Halbfinale des COE-Cups sei durchaus wichtig für ihn. „Eigentlich ist jedes Spiel wichtig. Weil ich sehen will, wie weit die Jungs sind und wie sie sich entwickeln. Jeder bekommt seine Chance.“

Und die Rekener sind entsprechend spielstark und daher ein guter Gegner.

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Donnerstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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