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Mähroboter pflegt die beiden Rasenplätze am Grenzweg

TSG hat einen fleißigen Helfer

Dülmen

Die TSG hat einen fleißigen Helfer: Jede Nacht rückt der Mähroboter um zwei Uhr aus und mäht dann für 13 Stunden die beiden Rasenplätze der Blau-Gelben am Grenzweg. Die ersten Ergebnisse sind gut, aktuell läuft noch die Feinjustierung.

Von Jürgen Primus

Mit einer Schnittbreite von einem Meter gleitet der Mähroboter der TSG Dülmen nahezu geräuschlos über den Platz. 
Foto: Jürgen Primus

Die TSG Dülmen hat einen neuen Mitarbeiter. Einen sehr fleißigen Mitarbeiter. Stadionwart Hansi Meincke spricht nur von „Er“. Denn einen Namen hat der neue Mitarbeiter, den die Stadt für die Blau-Gelben „eingestellt“ hat, nicht. Noch nicht.

Mausgrau ist der Mähroboter, der seit einigen Wochen jede Nacht ab 2 Uhr seinen Dienst auf den beiden Rasenplätzen im TSG-Stadion am Grenzweg aufnimmt. Bis 15 Uhr mäht der Roboter völlig selbstständig die beiden Rasenplätze. „Wir sind noch in der Feinjustierung“, sagt Meincke. Denn ganz zufrieden sind die TSG-Verantwortlichen mit der Arbeitsleistung der „CutCat“, der mausgrauen Schneidekatze, wie es vorne auf dem Gerät steht, noch nicht. „Aber das kommt noch. Da bin ich ganz sicher.“

Im Winter hatten die Blau-Gelben das rund 6500 Euro teure Gerät von einer Spezialfirma aus Rosenheim im Westerwaldkreis bekommen. Die Stadt verspricht sich davon, auf Dauer die Arbeitsstunden des Baubetriebshofes für die Platzpflege auf den städtischen Anlagen deutlich zu reduzieren. Wenn der Feldversuch bei der TSG Dülmen gut läuft, sollen auch die anderen Dülmener Fußballvereine den fleißigen Helfer bekommen.

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Montags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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