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Indiaca-Nachwuchs räumt bei CVJM-Meisterschaft ab

Sirene im richtigen Moment

Hausdülmen

Obwohl GW Hausdülmen kein CVJM-Verein ist, durfte der Indiaca-Nachwuchs jetzt an der deutschen CVJM-Meisterschaft der Jugend teilnehmen. Mit Erfolg: Die B-Juniorinnen gewannen, die A-Jugend wurde Dritte.

Von Jürgen Primus

Bei der Rückkehr in Hausdülmen ließ sich der frischgebackene CVJM-Meister noch einmal feiern. Foto: privat

Großer Erfolg für den Indiaca-Nachwuchs von GW Hausdülmen. Zu den deutschen CVJM-Meisterschaften der Jugend in Ichenheim (Baden-Württemberg) schickten die Hausdülmener zwei Teams, nämlich die B-Jugend (15 bis 17 Jahre) und die A-Jugend (18 bis 20 Jahre).

„Eigentlich sind wir ja gar kein CVJM-Verein und nehmen daher sonst gar nicht an diesen Meisterschaften teil“, sagt Susanne Freckmann aus dem Abteilungsvorstand der Grün-Weißen. Aber in Corona-Zeiten sei die große Indiaca-Familie enger zusammengerückt. „Daher haben wir die Einladung gerne angenommen.“

Und so konnten die Hausdülmener, die sonst im Deutschen Turnerbund (DTB) organisiert sind, auch einer CVJM-Meisterschaft teilnehmen. Und die Teilnahme hat sich gelohnt. Denn beide Grün-Weiß-Teams landeten am Ende auf dem Treppchen. So platzierte sich die A-Jugend auf dem dritten Rang - und die B-Juniorinnen mit Trainer Nico Höwedes kehrten sogar als Deutscher Meister zurück. 

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Dienstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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