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TSG Dülmen am Donnerstagabend im Kreis-Pokalspiel klarer Favorit

Lüdinghausen kneift nicht erneut

Lüdinghausen/Dülmen

Im Kreispokal treffen heute Abend Union Lüdinghausen und TSG Dülmen aufeinander. Beide Teams haben arge Personalsorgen und sind mit Niederlagen in die Saison gestartet. Vor einem Jahr hatten die Unionisten das Spiel ausfallen lassen.

Von Jürgen Primus und Florian Levenig

Kapitän Mario Espeter (l.) hat seine Sperre abgesessen und steht der TSG Dülmen somit beim Pokalspiel in Lüdinghausen wieder zur Verfügung. Foto: Marco Steinbrenner

Im Vorjahr hatte Union Lüdinghausen das Kreispokalduell mit der TSG Dülmen noch abgesagt – zu groß die Personalnot bei den Nullachtern, als dass ein solches Match, eigentlich ja ein echtes sportliches Highlight, Sinn ergeben hätte.

Am Donnerstag, 18. August, 19 Uhr, der zweite Versuch. Wieder am Westfalenring. Und wieder ohne eine Vielzahl an Stammkräften bei den Lüdinghausenern. Insgesamt acht Mann sind verletzt, verhindert, erkrankt oder im Urlaub. Trotzdem stehe eine neuerliche Absage aktuell nicht zur Debatte, betont Ingo Witschenbach, der Lüdinghausens spielenden Co-Trainer ein weiteres Mal an der Seitenlinie unterstützt, da sich Chefcoach Yannick Gieseler nach einem mehrtägigem Klinikaufenthalt noch schonen muss.

Der Unterschied zu 2021/22: Kickten seinerzeit beide Teams in der Bezirksliga (wenn auch in unterschiedlichen Staffeln), so trennen die beiden Klubs seit dem Sommer zwei Spielklassen. Und am Donnerstagabend  der Vergleich in der zweiten Runde des Kreispokals. Das Spiel sollte ursprünglich vor eineinhalb Wochen über die Bühne gehen. Doch da war die TSG Dülmen im höherklassigen Westfalenpokal (0:4 gegen Gievenbeck, DZ berichtete) gefordert.

(Weitere Berichterstattung zum Pokalspiel, was Trainer Manfred Wölpper sagt, lesen Sie in der Donnerstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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