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Im TSG-Stadion wurde hinter den Tribünen Kunstrasen verlegt

Jugendarena ist fast fertig

Dülmen

Die neue Jugendarena der TSG Dülmen, die hinter der Tribüne entsteht, ist fast fertig. Jetzt verlegten Mitarbeiter einer Spezialfirma die langen Kunststfoffbahnen für die 30 mal 50 Meter große Spielfläche. Die Pflasterung und ein Zaun fehlen noch.

Von Jürgen Primus

Mitarbeiter einer Spezialfirma verlegten die langen Kunststoffbahnen bei hochsommerlichen Temperaturen. Foto: Finja Meerkamp

Im Stadion der TSG Dülmen am Grenzweg tut sich einiges in diesen Tagen. Am Donnerstagnachmittag kamen die Kunstrasen-Bahnen für die neue Jugendarena. Gut 24 Stunden später hatte die Firma Tartemann die künstliche Spielfläche verlegt, wo künftig vor allen Dingen die kleinsten Kicker der Blau-Gelben dem runden Leder nachjagen sollen und können.

Damit soll sowohl der Trainingsbetrieb entzerrt werden, und die Jungen und Mädchen bis zur E-Jugend können dort auch ihre Spiele abhalten. Denn die Fläche hat eine Größe von 30 mal 50 Meter und ist somit ausreichend für den Spielbetrieb für die kleineren Fußballer.
Am Dienstag nach Ostern begannen die Arbeiten durch die Firma Tartemann, die bereits in Hausdülmen den Bau des Kunstrasenplatzes übernommen hatte und demnächst auch im Sportzentrum Süd für die DJK Dülmen tätig sein wird.

Mit schwerem Gerät rollten die Männer einer Spezialfirma gestern Vormittag die langen grünen Bahnen bei hochsommerlichen Temperaturen aus. Schnell wurde aus dem grauen Untergrund eine kräftig-grüne Fläche. Der aufgeschüttete Wall zur Autobahnseite muss jetzt noch verstärkt werden, damit künftige Regengüsse das Erdreich nicht auf die neue Spielfläche rutschen lassen. Dazu soll der Rasen mit einem entsprechenden Kleber aufgebracht werden, damit dieser überall gleichmäßig anwachsen kann.

„Wir haben ja zwei neue Kabinen im Obergeschoss des Vereinsheimes. Und über eine Außentreppe ist der neue Platz gut zu erreichen“, so TSG-Chef Gerd Wagner. Der Weg dahin muss noch gepflastert werden. Des Weiteren erhält das Gelände einen Zaun. „Dann haben wir dreieinhalb Plätze zur Verfügung - und sind gut aufgestellt“, so Wagner.

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