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Hochkarätiger Besuch bei der Eröffnung des Landesleistungszentrums

Judoweltmeister zu Gast

Dülmen

 Zur Eröffnung des Landesleistungszentrums begrüßten die DJK-Judoka auch Weltmeister, wie Jenny Goldschmidt. Trainiert wird künftig freitagsabends. Das Training steht allen Interessierten offen. Die Judoka sollen ihr Können verfeinern.

Von jp/pd

Theresa Kleine-Homann (in blau) und Natalie Albert üben unter den gestrengen Augen von Landestrainer Michael Hofmann im neuen Landesleistungszentrum in Dülmen. Foto: privat

Zur offiziellen Eröffnung des Landesleistungsstützpunktes Kata standen neben Bundestrainer Sebastian Frey auch die Weltmeister Jenny Goldschmidt und Sebastian Bergmann aus Düsseldorf vor der Hallentür, um am ersten Training teilzunehmen.

Im Januar hatte sich der nordrhein-westfälische Judoverband entschlossen, auch für den Bereich Kata Leistungsstützpunkte einzurichten. NRW ist schon seit vielen Jahren in diesem Teilbereich des Judo bundesweit führend und stellt derzeit sogar zwei Weltmeisterpaare.

Warum gerade Dülmen den Zuschlag bekam, lässt sich zum einen aus der Lage zwischen Ruhrgebiet und Münsterland, den hervorragenden Trainingsbedingungen, 320 Quadratmetern Mattenfläche sowie der langen Kata-Tradition der DJK Dülmen erklären.

Das Training selber findet ab sofort jeden Freitagabend statt. Auch wenn es sich um ein Leistungszentrum handelt, so steht das Training selbst allen interessierten Judoka und Jiu Jitsuka offen und ist nicht an eine Graduierung gebunden. Ziel ist es, dass Anfänger und Kaderathleten gemeinsam trainieren und so ihr Können verfeinern.

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Mittwochs-Printausgabe der DZ sowie im E-Paper.)

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