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A-Ligist Br. Rorup soll sich kontinuierlich stabilisieren und entwickeln

Frank „Stele“ Stening will nachhaltig arbeiten

Rorup

Mit einem 24er-Kader, darunter einige Neuzugänge, geht Brukteria Rorup in die kommende Kreisliga-A-Liga-Saison. Trainer Frank Stening will nachhaltig arbeiten und die junge Mannschaft mit seinem Trainerteam weiterentwickeln.

Von Jürgen Primus

Brukteria Rorup in der Saison 2022/2023 (oben, v.l.): David Tüllinghoff, Henry Martin, Julian Muddemann, Simon Bertling, Florian Merfeld, Rene Schlerkmann, Linus Voss, (Mitte, v.l.) Stephan Brocks, Manuel Töns, Marten Bertling, Mika Tüllinghoff, Lukas Wortmann, Luis Kromm, Lukas van Howe, Frank Stening, (unten, v.l.) Lukas Wünnemann, Tobias Niemeyer, Gordy Wegener, Johannes Bertling, Noah Wortmann, Phillip Kluger, Nils Wortmann. Es fehlen: Andre Kock, Jan Wewers, Kris Heeringa, Lars Höltken, Robin Springeneer und Ara Willerscheidt. Foto: privat

Nach Rang 16, 14 und 15 in der Vergangenheit will sich Frank „Stele“ Stening vom achten Rang in der abgelaufenen Saison nicht blenden lassen. „Zwei Spieltage vor Schluss haben wir jüngst noch um den Abstieg gekämpft.“

Zudem habe sein Team in der abgelaufenen Spielzeit eine eklatante Auswärtsschwäche gehabt. „Da haben wir nur sieben Zähler auf des Gegners Platz geholt. Das war viel zu wenig und hat noch Luft nach oben.“

"Es ist viel entstanden"

In Rorup ist in den vergangenen zwei Jahren viel entstanden. „Da hat sich ein richtig gutes Team zusammengefunden“, so Stele Stening weiter. Der 44-Jährige sieht (bald) optimale Bedingungen. „Alle haben richtig Bock auf Brukteria; und wenn wir jetzt noch zeitnah einen Kunstrasen bekommen, dann ist hier wirklich viel passiert.“

Daher ist es dem Brukteria-Coach auch wichtig, die Mannschaft im Trainer-Team mit Manuel Töns und Stephan Brocks nachhaltig zu entwickeln. „Ich möchte, dass wir uns zum Beispiel fünf Spieltage vor Schluss bereits gerettet haben. Das wäre für uns vergleichbar wie ein Aufstieg für andere Vereine.“

Vorbereitung in "Siggis Hütte"

Seit rund zwei Wochen hat der 44-Jährige seine Kicker im Training zusammengezogen. „In der ersten Woche fehlten noch zehn Jungs. Aber gerade in der zweiten Woche haben wir schon sehr gut gearbeitet.“ Und so waren die Roruper auch im Sauerland und haben einen Kletterpark als Teambuilding-Maßnahme besucht. „Und wir waren auf Siggis Hütte“.

Jetzt blieben noch vier Wochen. „Wobei bei mir die Vorbereitung nicht am ersten Spieltag endet. Ich denke, dass man erst so am fünften Spieltag sagen kann, wo die Reise hingehen wird.“ Die A-Liga insgesamt erwartet der Brukteria-Coach sehr ausgeglichen. Lüdinghausen und Billerbeck sieht er am Ende ganz oben. „Bei Holtwick und Olfen muss man mal abwarten. Aber von Platz drei bis 16 ist alles möglich, da sind alle Teams auf Augenhöhe.“

(Ausführliche Berichterstattung in der Samstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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