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Jugend 70 Merfeld empfängt am Samstag den SuS Stadtlohn

„Er hat mich geschlachtet“

Jugend 70-Spitzenspieler Raphael Schwaag hat sich neue Beläge gegönnt und damit zur alten Form wieder zurückgefunden. Foto: Marco Steinbrenner

Nach dem 8:8-Unentschieden bei der Warendorfer SU und einer anschließenden dreiwöchigen Herbstpause greifen die Akteure des Tischtennis-Landesligisten Jugend 70 Merfeld am Samstag wieder zum Schläger. Im zweiten Heimspiel der Saison empfängt das Sextett von Kapitän Frank Verbeet als Tabellenzweiter (6:2 Punkte) den Siebtplatzierten SuS Stadtlohn (4:4).

Der erste Aufschlag erfolgt bereits um 17.30 Uhr, da die Gäste um eine zeitliche Vorverlegung gebeten hatten. „Stadtlohn wollte eigentlich noch früher beginnen“, verrät Verbeet. „Das ging aufgrund der übrigen Meisterschaftsspiele allerdings nicht.“

Nach dem bisher sehr erfolgreichen Saisonstart hofft der Mannschaftsführer, dass die Pause sich nicht zum Nachteil entwickelt. Verbeet und Raik Hennicke nutzten die Zeit und traten bei einem Turnier in Essen an. Das Duo überstand die Gruppenphase der Herren A-Konkurrenz und qualifizierte sich für die Hauptrunde. Dort kam jedoch direkt das Aus.

Am vergangenen Montag war das komplette Sextett zum Training versammelt. Spitzenspieler Raphael Schwaag gönnte sich neue Beläge. „Er ist zu seiner alten Form zurückgekehrt und hat mich zweimal hintereinander geschlachtet“, merkte Frank Verbeet mit einem Augenzwinkern an. „Das lässt auf eine gute Form schließen.“

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Freitags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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