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Erste Trainingseinheiten beim ZRuFV Buldern

Endlich wieder auf dem Pferd

Buldern. Beim ZRuFV Buldern hat das Training im Rahmen des Modellprojektes des Kreises Coesfeld begonnen. Die Sportlerinnen waren froh, endlich wieder auf dem Rücken der Pferde ihren Sport ausüben zu können. Die Regeln wurden alle eingehalten.

Patrick Hülsheger

Erstmals seit Monaten konnten die Voltigierer wieder auf dem Pferderücken ihre Übungen turnen. Foto: privat

Mit zwei Einheiten am Freitag und Samstag ist der Zucht-, Reit- und Fahrverein (ZRuFV) Buldern im Rahmen eines Modellprojektes des Kreises Coesfeld wieder ins Training eingestiegen. Nach langen Monaten konnten die Voltigierer wieder auf dem Rücken der Pferde trainieren. Die Sportler waren glücklich, endlich wieder ihrer Freizeitbeschäftigung nachgehen zu können.

„Die ersten beiden Trainingstage im Modellprojekt sind super gelaufen“, berichtet Anna Hille, Vorsitzende des ZRuFV Buldern. „Die Teilnehmer hatten alle total viel Freude und Spaß. Die Bewegung und nach langer Zeit mal wieder auf dem Pferderücken zu sitzen, hatten allen Teilnehmern ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.“

Trainieren in Kleingruppen

Im Rahmen des Modellprojektes trainierten die Voltigierer in Kleingruppen. Vor den Einheiten hatten die Teilnehmer die Bescheinigung über einen maximal 24 Stunden alten, negativen Corona-Test an die Trainerin geschickt. Vor Ort erfolgte dann das Desinfizieren der Hände und der Log-In in die Luca-App. Danach konnte das Training beginnen.

Einzig das Wetter wollte am Freitagabend nicht richtig mitspielen. „Wir mussten das Training früher beenden. Der Wind fegte nur so durch die Bäume und dann kamen auch schon die ersten Regentropfen“, berichtet Anna Hille. Denn die Einheiten des Modellprojektes müssen unter freiem Himmel stattfinden.

Fazit: durchweg positiv

Ein schneller Wechsel in die Reithalle ist nicht möglich. Trotzdem war das Fazit nach der ersten Einheit durchweg positiv. „Den Sport endlich wieder ausüben zu können, den man liebt, ist einfach ein gutes Gefühl“, so eine Teilnehmerin. Es tue gut, endlich einmal wieder mit anderen Menschen zu sprechen und Zeit zu verbringen.

Am Samstagvormittag wurde dann erneut in drei Kleingruppen trainiert. Jeweils vier Teilnehmerinnen durchliefen die Stationen Bodentraining, Holzpferd und Pferd. Hier konnten nach langer Zeit auch einmal wieder über 14-Jährige auf dem Pferderücken turnen. „Das Training ist sehr gut gelaufen und die Mädels haben sich alle an die Regeln des Modellprojektes gehalten“, lobte Anna Hille die Sportler.

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