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Skiklub hat neue Heimat gefunden

Dülmen ist nördlichster Außenposten

Dülmen

Der Skiklub Dülmen arbeitet an seiner Zukunft. Mit Abfahrts-Olympia-Teilnehmer Fritz Dopfner hat sich der Vorstand Expertise geholt. Zudem hat der Skiklub in der Alten Paul Gerhardt-Schule eine neue Heimat gefunden.

Von Jürgen Primus

Fritz Dopfner (l.), ehemaliger deutscher Abfahrts-Rennfahrer und 2020 noch Olympia-Teilnehmer, erarbeitet mit dem Vorstand des Dülmener Skiklubs (v.l.) Peter Nitsche, Carsten Steentjes, Jens Osterkamp, Nicola Walters, Detlev Decker und Ralf Schmidt in Dülmen ein Zukunfts-Konzept Foto: privat

Prominenten Besuch durfte der Vorstand des Dülmener Skiklub bereits einmal bei sich begrüßen. Fritz Dopfner, ehemaliger deutscher Abfahrts-Rennfahrer und 2020 noch Olympia-Teilnehmer, erarbeitet gerade ein Konzept mit dem Vorstands-Team um den Vorsitzenden Peter Nitsche.

„Wir sind der nördlichste Außenposten für Dopfner“, scherzt Nitsche im DZ-Gespräch. Seit dem Sommer gebe es eine Initiative des Westdeutschen und Deutschen Skiverbandes, um die Zukunft der Skivereine zu sichern. „Dabei hilft uns Dopfner.

Er wird auch Mitte November noch einmal nach Dülmen kommen, um mit dem Vorstand konkret zu arbeiten“, sagt Nitsche weiter. So werde gemeinsam eine Positiv/Negativ-Analyse betrieben. „Aktuell haben wir rund 300 Mitglieder. Um zukunftsfähig zu bleiben, sind wir bereit, auch neue Wege zu gehen.“

(Ausführliche Berichterstattung zum Thema und zur neuen sportlichen Heimat des Skiklubs in der Samstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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