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COE-Cup: Endstation in Gruppenphase

Drei schnelle Rückschläge für Merfelder

Merfeld/Coesfeld

Merfeld. Bereits nach 20 Minuten lagen die Sportfreunde Merfeld beim entscheidenen COE-Cup-Gruppenspiel gegen den SC Reken mit 0:3 zurück. Am Ende stand es 1:4, weil nur Sebastian Leska  der Ehrentreffer gelang. So schieden die Grün-Gelben aus.

Von Jürgen Primus

Frisch aus dem Urlaub zurück gekehrt, musste Sebastian Leska (Foto) für den verletzten Leon Dillhage ran und erzielte direkt den Anschlusstreffer für die Merfelder. Foto: mast

Beim ersten COE-Cup in Coesfeld kam das Aus für die Sportfreunde Merfeld bereits in der Gruppenphase. Am Dienstagabend unterlag das Team von Trainer Jupp Ovelhey gegen den SC Reken mit 1:4. Dabei hätten die Grün-Gelben selber gewinnen müssen, um noch eine Chance auf das Weiterkommen zu haben. Stadtlohn hatte die notwendige Schützenhilfe durch den 2:0-Erfolg über Gastgeber DJK Coesfeld geleistet.

Schon früh war klar, dass die Merfelder nur schwer gewinnen würden. Denn zu Beginn des Spiels kamen die Grün-Gelben nur schwer in Tritt. „Am Anfang haben wir uns ganz schlecht angestellt“, erkannte auch Trainer Jupp Ovelhey.

So langen die Merfelder nach dem ersten Angriff in der ersten Minute zurück. Bei einem Standard waren die Sportfreunde schlecht organisiert. Durch einen individuellen Fehler kassierten die Sportfreunde schnell das 0:2. Und nach 20 Minuten verloren die Grün-Gelben in der Vorwärtsbewegung den Ball und arbeiteten nicht konsequent genug nach hinten, sodass es schnell 0:3 stand. „Und dann rennst Du das ganze Spiel einfach hinterher“, so Ovelhey weiter.

Was dem Coach gefallen hat: Im zweiten Durchgang hatte sich sein Team besser auf die Fünfer-Kette des Gegners eingestellt und zeigte eine enorme Laufbereitschaft und viel Einsatz. Der gerade aus dem Urlaub zurückgekehrte Sebastian Leska kam für den verletzten Leo Dillhage und erzielte nach der Pause den Anschlusstreffer. Marc Perick vergab eine große Chance, um auf 2:3 zu verkürzen.

Das 1:4 kurz vor dem Ende bedeutete das endgültige Aus, was dem Coach angesichts der derzeit dünnen Personaldecke aber nicht ungelegen kommt.

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