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Überraschung am Ende der Jahreshauptversammlung

DJK Rödder beschäftigt sich mit Kunstrasenplatz

Dülmen

Unter „Verschiedenes“ erklärte Andre Schürmann,  der das silberne Ehrenzeichen vom DJK-Sportverband erhielt, auf der Generalversammlung der DJK Rödder: Der Verein beginnt mit Planungen für den Bau eines Kunstrasenplatzes. 

Von Marco Steinbrenner

Der neue Vorstand der DJK Rödder kümmert sich um über 800 Mitglieder in den kommenden Jahren und hat einiges vor.  Foto: Steinbrenner

Die Uhr im neuen Clubheim der DJK Rödder zeigte am Samstag bereits 21.13 Uhr an, als bei der Mitgliederversammlung der Tagesordnungspunkt zwölf „Verschiedenes“ vom Vorsitzenden Andre Schürmann angekündigt wurde.

Ein Großteil der Beitragszahler hatte sich nach der bereits gut zweistündigen Sitzung auf ein kurzfristiges Ende eingestellt. Doch dann ließ Schürmann plötzlich mit einem Thema aufhorchen, das von jetzt auf gleich für totale Ruhe im Clubheim sorgte.

„Wir beschäftigen uns damit, den Ascheplatz in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln und werden dafür in Kürze Angebote einholen“, verriet der Präsident. „Das heißt zum jetzigen Zeitpunkt keinesfalls: Rödder bekommt einen Kunstrasenplatz! Wir bilden uns ein, dass ein gewisses Polster vorhanden ist, um diese Gedankenspiele führen zu können.“

Der bisherige „rote Rasen“ wird nicht nur von den Fußballern, sondern auch von den Mitgliedern der Bogensport-Abteilung genutzt. „Neben dem Platz könnte bis zur Waldgrenze eine neue Bogenbahn entstehen“, erläuterte Andre Schürmann erste Überlegungen des Vorstandes.

(Den kompletten Bericht über die Jahreshauptversammlung der DJK Rödder lesen Sie in der Dienstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.) 

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