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Wasserfreunde Dülmen genießen den Heimwettkampf nach langer Pause

Die Nervosität bleibt immer

Dülmen

Viel Spaß hatten die Wasserfreunde Dülmen bei ihrem Heimwettkampf. Knapp 200 Starter sprangen im düb ins Becken. Das sportliche Highlight setzte Lukas Helmer, der Vereinsrekord schwamm.

Alina Marx beim Heimwettkampf der Wasserfreunde Dülmen im Wasser. Foto: Jürgen Primus

Mehr als zwei Jahre konnten die Wasserfreunde Dülmen coronabedingt keinen Heimwettkampf mehr durchführen. Beim Neustart am Samstag im düb war das zu spüren. „Wir mussten schauen, was brauchen wir eigentlich alles“, sagte Wasserfreunde-Vorsitzende Astrid Bienhüls im DZ-Gespräch. Aber schnell habe sich alles eingespielt. Viele Helfer packten mit an.

Trotz der fehlenden Wettkampf-Routine sprangen zum Teil tolle Zeiten und Platzierungen für das große Team der Wasserfreunde Dülmen heraus.

Ein sportliches Highlight setzte Lukas Helmer, der mit 1:23,40 Minuten den Vereinsrekord der Wasserfreunde Dülmen über 100 Meter um 0,2 Sekunden verbesserte.

Alle Ergebnisse der Dülmener im Internet:

wasserfreunde-duelmen.webclub.app/oeffentlich-ergebnisse.php

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Dienstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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