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Zahlenspiele zur Halbzeit der Kreisliga B-Fußballsaison

Chaabo und Allam treffsicher

Dülmen

50 Prozent aller Spiele in der Kreisliga B sind absolviert. Abdel-Rahman Allam  und Amin Ramon Chaabo (beide TSG Dülmen III) zählen mit jeweils 13 Toren zu den besten Knipsern der Liga. Weitere Zahlenspiele in der großen DZ-Statistik.

Von Jürgen Primus

Abdel-Rahman Allam von TSG Dülmen III (l., hier im Zweikampf mit dem Merfelder Sven Reißing) kommt wie sein Mannschaftskamerad Amin Ramon Chaabo auf jeweils 13 Tore in der bisherigen Kreisliga B-Saison. Foto: mast

Die gute Nachricht vorneweg: In der Fußball-Kreisliga B sind 50 Prozent aller Spiele absolviert und damit kann und wird die Liga gewertet werden. Aktuell belegt Appelhülsen als inoffizieller Herbstmeister souverän Platz eins und damit den Aufstiegsrang. Sorgen um den Abstieg müssen sich aktuell BW Lavesum und Adler Buldern II machen, die beide mit nur sechs Punkten das Tabellenende zieren und einen Absteiger im Moment im Entscheidungsspiel ermitteln müssten.

Das sind die Zahlenspiele der Kreisliga B nach der Hinserie:

Bester Angriff:

Den besten Angriff mit 62 Treffern stellt der SuS Hochmoor. Der Liga-Dritte erzielte vier Kantersiege (7:0 in Beerlage, 9:3 gegen Merfeld II, 10:2 gegen Seppenrade, 12:0 in Lavesum). Herbstmeister Appelhülsen kommt immerhin auf 58 Treffer.

Harmloseste Offensive:

Liga-Schlusslicht DJK BW Lavesum kam in 15 Liga-Spielen gerade einmal auf 15 Treffer, also genau ein Tor pro Spiel. Nicht viel besser waren Adler Buldern II (19 Tore) sowie Osterwick II (20 Buden). 23 Treffer der Billerbecker Reserve reichten immerhin zu 23 Punkten und Rang sieben.

Stabilste Deckung:

Tabellenführer Arminia Appelhülsen stellt die beste Abwehr: Gerade einmal 15 Treffer kassierten die Arminen. TSG Dülmen III ist auch kaum zu überwinden. Sie mussten nur 16 Mal den Ball aus dem eigenen Netz holen.

Löchrigste Abwehr:

Hier ist die Elf von BW Lavesum ganz weit vorne. Das Liga-Schlusslicht kassierte bereits 63 Gegentore. Damit fingen sich die Lavesumer im Schnitt 4,2 Treffer pro Spiel. Fortuna Seppenrade II musste bereits 48 Gegentore schlucken, was aber immerhin zu Tabellenplatz acht reicht. Adler Buldern II (44), SF Merfeld II (41) und SW Holtwick II (40) haben ebenfalls keine sattelfeste Abwehr.

(Weitere Zahlen und Fakten lesen Sie in der Freitags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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