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Kaninchen- und Hühnerhaltung: So gelingt der Weg ins Hobbyfarming

(djd). Das Hobbyfarming wird immer beliebter, besonders in den Bereichen Kaninchen- und Hühnerhaltung. Hobbyfarming bedeutet, seine Freizeit ("Hobby") und die Landwirtschaft ("farming") miteinander zu verbinden. Hier erfahren Sie, was man dafür benötigt.

In Deutschland wurden im Jahr 2020 pro Kopf durchschnittlich 239 Eier verbraucht. Von den eigenen Hühnern schmecken sie besonders gut Foto: djd/Albert Kerbl

Hühnerhaltung

Bei guter Haltung legt ein Huhn drei bis vier Eier pro Woche, die man dann schon morgens zum Frühstück ganz frisch genießen kann. Eigene Tiere zu versorgen, ist mit genügend Platz nicht schwierig. Zur Basisausstattung eines Hobbyfarmers in diesem Bereich gehören:

  • Freilauf

Hühner scharren und picken gern an der frischen Luft. Im Außengehege sollten etwa acht bis zwölf Quadratmeter pro Huhn zur Verfügung stehen. Mit einem Geflügelnetz ist der Auslauf schnell und einfach aufgebaut.

  • Hühnerstall

Essenziell ist ein Stall. Für drei bis fünf Tiere ist dabei ein Häuschen von ein bis zwei Quadratmetern mit einer Sitzstange und einem Legenest ausreichend. In den Stall integrierte Wannen sorgen dafür, problemlos Kot und andere Verunreinigungen entfernen zu können. Unter http://www.kerbl.de/huehnerhaltung/kerblhuehner  finden angehende Hobbyfarmer ein Hühnertagebuch und erfahren, wie sich die Vorbereitungen auf die Tiere konkret gestalten.

  • Umweltfreundliche Innenausstattung

Essenziell ist ein Stall. Für drei bis fünf Tiere ist dabei ein Häuschen von ein bis zwei Quadratmetern mit einer Sitzstange und einem Legenest ausreichend. In den Stall integrierte Wannen sorgen dafür, problemlos Kot und andere Verunreinigungen entfernen zu können. Unter http://www.kerbl.de/huehnerhaltung/kerblhuehner  finden angehende Hobbyfarmer ein Hühnertagebuch und erfahren, wie sich die Vorbereitungen auf die Tiere konkret gestalten.

  • Futter

Auf dem Speiseplan von Hühnern stehen hauptsächlich Weizen- und Maiskörner. Zudem kann man ihnen problemlos Grünabfälle wie Schalen, Salatstrünke und -blätter füttern. Für feste Eier können Mineralien unter das Futter gegeben werden.

Kaninchenhaltung

Kaninchen zählen laut einer Statista-Umfrage zu den vier beliebtesten Haustierarten in Deutschland. Wie die Hühner auch, fühlen sich die Nager in der Gruppe am wohlsten. So sollte ein Kaninchen niemals alleine gehalten werden. Zudem benötigt man unter anderem:

  • einen Kleintierstall

Die Nager mögen einen ruhigen, hellen und luftigen Stall mit Rückzugsmöglichkeit. Doppelstöckige Behausungen bieten ausreichend Platz. Auch erhöhte Liegeflächen nehmen die Tiere gern an. "Die Futterraufe im Kaninchenstall sollte immer abgedeckt sein, da die Tiere sonst hineinspringen und sich verletzen könnten", informiert Hanna Meier vom Ausstatter Kerbl.

  • einen Freilauf

Da auch Kaninchen bewegungsfreudige Tiere sind, sollte der an den Stall angrenzende Freilauf großzügig bemessen werden. Auf der Internetseite von Kerbl  gibt es mehrere Freilauf-Modelle als Inspiration.

Bezugsquellen

Alles, was man für die Hühnerhaltung und die Kaninchenunterbringung braucht, ist im Fachhandel und online erhältlich, etwa in den grünen oder landwirtschaftlich orientierten Baumärkten. Unter hobbyfarming@kerbl.com können sich Interessierte zudem kostenlos zur Kleintierhaltung beraten lassen.

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