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Geschlossene Modegeschäfte: Shoppen trotz Lockdown

Shoppen ist eine Freizeitbeschäftigung, die zahlreichen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Sie lässt die Sorgen des Alltags verblassen und schenkt schöne Momente gerne auch im Kreis lieber Menschen. Umso schwerer fällt es, wenn Modegeschäfte in Zeiten von Corona geschlossen sind. Die Frage stellt sich daher umgehend: Ist Shoppen trotz Lockdown möglich oder fällt die Freude am Kaufen auf unbestimmte Zeit aus?

Von Dülmener Zeitung

Foto: pixabay.com / © Free-Photos

Ideen für den Einkauf trotz Corona: Online-Shopping

Die gute Nachricht vorab: Nein, auf Shopping muss niemand verzichten. Jedoch gestaltet es sich aufgrund der Pandemie anders als in den Zeiten davor. So erfreut sich der Einkauf im Netz einer stetig steigenden Beliebtheit in jeder Altersklasse. Die Gründe hierfür sind vielfältig, wobei die große Auswahl und ansprechende Preise im Internet sicherlich ihren Teil dazu beitragen. Schließlich finden Kauffreunde Off-White Schuhe  ebenso wie die schicke Cordhose oder den Seidenschal bequem mit wenigen Klicks online. Auch die Preise sind oft günstiger als in Ladengeschäften vor Ort. Der Grund ist klar: Ladenflächen oder Mitarbeiter benötigen viele Online-Anbieter in geringerem Ausmaß. Diese Kostenvorteile können sie direkt an den Kunden weitergeben.

Da im World Wide Web der Vergleich mit anderen Shops einfach möglich ist, lassen sich außerdem die Kaufkonditionen im Handumdrehen vergleichen. Das spart zusätzlich bares Geld. Daneben begeistert Shopping-Liebhaber auch das Angebot an Gutscheincodes oder Rabattaktionen online. Wer etwa Herrenschuhe bei de Bijenkorf  oder Damenhandtaschen kaufen möchte, darf sich daher häufig über eine besonders ansprechende Auswahl freuen.

Liefer- und Abholservices bereiten lokalen Shopping-Spaß

Shoppen trotz Lockdown  ist auch lokal möglich. Das liegt an den Liefer- und Abholservices, die zahlreiche Geschäfte anbieten. Dabei beschränkt sich die Auswahl nicht nur auf Modegeschäfte, Gärtnereien oder Restaurants. Auch Feinkostläden, Buchhandlungen oder Dekogeschäfte nutzen diese Möglichkeiten, um trotz Corona für ihre Kunden da zu sein. Klar ist jedoch auch, dass nicht jedes Geschäft einen Liefer- oder Abholservice anbieten kann. Daher lohnt vorab die Recherche im Internet, auf welche Geschäfte das zutrifft. Auch ein kurzer Telefonanruf gibt Auskunft darüber. Vor allem kleinere Läden und Boutiquen freuen sich darüber, wenn sie trotz geschlossener Läden Umsätze erzielen können. Wer lokale Geschäfte unterstützen und dabei nach Herzenslust shoppen möchte, sollte aus diesem Grund definitiv einen Blick auf dieses Angebot werfen. An dieser Stelle sollen außerdem Gutscheine genannt sein. Diese verbinden Shopping im Jetzt mit der Vorfreude auf das Einlösen in der Zeit nach Corona.

Shoppen bereitet auf vielen Wegen Freude

Durch belebte Straßen zu bummeln, sich die Nasen am Schaufenster plattzudrücken oder einen leckeren Kaffee in einem gemütlichen Bistro in der Fußgängerzone zu genießen - leider ist das derzeit nicht möglich. Dennoch müssen Shopping-Freunde nicht auf ausgedehnte Einkäufe verzichten. Deren Form ist jetzt nur anders als es noch vor einiger Zeit der Fall war. Online-Shopping ist eine exzellente Alternative zum lokalen Einkaufserlebnis. Wer möchte, kann auch hierzu Freunde und Freundinnen einladen. So ist es denkbar, sich für einen virtuellen Bummel durch das World Wide Web zu verabreden. Zoom, WhatsApp oder Facebook machen es möglich.

Im Gegensatz dazu bietet sich die Nutzung von Liefer- oder Abholservices an, wenn der persönliche Kontakt zu lokalen Ladengeschäften  gehalten werden soll. Hiervon profitieren beide Seiten: Kunden erhalten den gewohnten Service, den sie bereits vor dem Lockdown geschätzt haben. Im Gegensatz dazu sind Geschäfte trotz der Schließung in der Lage, Mode zu verkaufen und zukünftige Shopping-Erlebnisse für die Zeit nach Corona vorzubereiten.

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