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Die richtige Hochzeitsplanung - Das müssen Sie wissen

Das Jahr 2020 bot nicht die besten Möglichkeiten, um feierlich in den Hafen der Ehe einzulaufen. Doch viele Paare wollen nicht mehr länger mit dem Austauschen der Ringe warten. Doch worauf kommt es bei der zeitlichen Planung der Hochzeit wirklich an? Das wollen wir uns hier in diesem Artikel etwas genauer ansehen.

Von Dülmener Zeitung

Foto: unsplash.com

Den Hochzeitstermin festlegen

Schon rund 12 Monate vor der Hochzeit ist es angebracht, einen festen Termin zu finden. Schließlich müssen alle Gäste frühzeitig informiert werden, um sich den betreffenden Tag freihalten zu können. Je größer die Festgemeinschaft sein soll, desto komplizierter gestaltet sich dieses Unterfangen. Save-the-Date-Karten bieten hier die Möglichkeit, frühzeitig auf den jeweiligen Stichtag aufmerksam zu machen, ohne die eigentliche Einladung vorwegzunehmen.

Etwa in diesem Zeitraum steht auch die Buchung der Location an. Je früher die Anfragen gestellt werden, desto höher ist die Erfolgschance. Wer sich für eine Hochzeit unter freiem Himmel entscheidet, die in der warmen Hälfte des Jahres stattfindet, benötigt dennoch einen überdachten Plan B, um sich für alle Eventualitäten zu wappnen.

Die Flitterwochen buchen

Rund acht bis sechs Monate vor der Hochzeit ist es außerdem an der Zeit, sich über die Zeit danach Gedanken zu machen. Die ersehnten Flitterwochen müssen unter Umständen schon früh beim Arbeitgeber angemeldet werden, um sich in dieser Zeit beruhigt verabschieden zu können.

Doch noch ein weiterer Vorteil ist mit der frühzeitigen Buchung verbunden. In dem Fall besteht die Möglichkeit, den Rabatt für Frühbucher zu bekommen. In der Folge kann sich das Verhältnis von Preis und Leistung deutlich verbessern, das dem Aufenthalt letztlich zugrunde liegt.

Einladungskarten versenden

Rund fünf Monate vor der geplanten Hochzeit können nun auch die Einladungskarten an die Gäste verschickt werden. Natürlich lohnt es sich bei den Hochzeitseinladungen, die individuelle Gestaltung in den Mittelpunkt zu stellen. Dafür ist es nicht notwendig, über besonders ausgefeilte grafische Kenntnisse zu verfügen. Stattdessen finden sich im Internet passende Angebote für Hochzeitseinladungen  , die ganz leicht an die eigenen Vorstellungen angepasst werden können. Im Gegensatz zur einfachen Benachrichtigung per Telefon handelt es sich hier um einen Weg, der den Stellenwert des Fests gebührend unter Beweis stellt.

Ringe und Bekleidung

Etwa zwei bis drei Monate  vor der Hochzeit können nun auch die Kleiderfragen beantwortet werden. Damit im Falle des Falles noch rasche Änderungen durchgeführt werden können, ist nun der richtige Zeitpunkt, um sich um Kleidung und Anzug zu kümmern. Außerdem steht der berühmte Gang zum Juwelier an, um endlich die ersehnten Ringe in den Besitz zu bringen. Da es auch hier je nach Ausgefallenheit der persönlichen Wünsche zu Wartezeiten kommen kann, sollte der Kauf nicht bis auf den letzten Tag nach hinten geschoben werden. Stattdessen entsteht bei den Paaren ein beruhigendes Gefühl, wenn auch diese Punkte bereits abgehakt werden konnten.

Nun stehen noch einige weitere Entscheidungen an, welche die Feinplanung des Fests betreffen. Welche Dienstleister müssen engagiert werden, um den eigenen Vorstellungen gerecht zu werden? Gibt es zum Beispiel eine bestimmte Band, welche für die musikalische Untermalung des Abends infrage kommt? Manche legen außerdem Wert auf eine Kinderbetreuung für die späten Stunden, welche den Erwachsenen die Möglichkeit bietet, unbeschwert noch bis spät in die Nacht zu feiern.

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