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Kaffeevollautomaten

Hat der Filterkaffee bald ausgedient?

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Kaffeegetränken in Deutschland liegt bei weit über 100 Liter, wir Deutschen sind immer noch eine Kaffeenation.

Kaffeevollautomaten werden immer mehr genutzt Foto: Siemens

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Kaffee  liegt in Deutschland weit über 100 Liter pro Kopf (149 Liter in 2012) , wie der Deutsche Kaffeeverband in einer Pressemitteilung mitteilt. Wir Deutschen sind also immer noch eine Kaffeenation und trinken sogar mehr als die Italiener.

Dabei können eingefleischte Kaffeetrinker schon ab dem ersten Schluck ganz einfach feststellen, ob es sich um einen hochwertigen Kaffee handelt, wie dieser abgebrüht wurde und natürlich ob, und falls ja, wie er verfeinert wurde. Folglich vertrauen auch immer mehr Kaffeetrinker auf etablierte Kaffeeprodukte und qualitativ hochwertigen Genuss, den man vom ersten bis zum letzten Schluck in Vollendung genießen kann.

Einfaches Kaffee trinken war gestern, die neue Generation von Maschinen erlaubt ein genussvolles Aroma in absoluter Perfektion - schnell, präzise und komfortabel.

Beispielsweise Kaffeevollautomaten mit dem weltweit renommierten "Made in Germany“-Siegel bewähren sich in erster Linie durch ihr maximales Aroma, was vor allem dank der idealen Brühtemperatur erzeugt wird. Für einen Espresso erreichen führende Hersteller der neuen Generation von Kaffeemaschinen, eine Brühtemperatur von 90 bis 95 Grad und sorgen so dafür, dass der Kaffee auch tatsächlich all seine Aromastoffe auflösen kann.

Ist die Temperatur zu niedrig, wird nur ein Teil der Aromaten im Kaffeevollautomaten gelöst, ist sie hingegen zu hoch, können im Espresso leicht verbrannte Nuancen mitschwingen. Die perfekte Brühtemperatur für das jeweilige Getränk ist also ein wichtiger Faktor, wenn der Kaffee später auch tatsächlich meisterhaft und wie frisch zubereitet schmecken soll.

So gibt sich die neue Generation von Automaten hier keine Blöße, sie müssen sich von der Konkurrenz abheben. Dafür sorgen beispielsweise bei Siemens Kaffeemaschinen der EQ.8 – Serie mit integrierten Funktionen wie:

Hinter den eindrucksvoll klingenden Bezeichnungen verstecken sich nützliche kleine Eigenschaften des Vollautomaten, die aber letztlich den Unterschied ausmachen können. Gute Kaffeevollautomaten überzeugen aber nicht nur durch ihr Inneres, sondern sind in der Küche auch ein echter Hingucker. Dafür sorgt meist feinster Edelstahl etwa in Klavierlack-Schwarz oder Hochglanz-Silber und das Farbige TFT-Display mit der intuitiven Menüführung rundet das Ganze ab. Es werden also Farben verwendet, die sich in jede Umgebung leicht integrieren lassen, aber sich doch durch ihre Hochwertigkeit und edles Äußeres hervorheben.

Auch wenn, laut Statistik vom deutschen Kaffeeverband aus dem Jahre 2012, die herkömmlichen Maschinen mit Filter noch immer mit 294.100 Tonnen Kaffee-Konsum (-3,1%) in Deutschland führend bei den koffeinhaltigen Heißgetränken sind, ist ein klarer Trend hin zu Vollautomaten (66.100 Tonnen; +12%) oder Padmaschinen (10.000Tonnen +16%) zu erkennen.

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