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Erfolgreich mit eigenem Blog – ein Überblick

In der heutigen Zeit ist es jedem Menschen möglich, eine eigene Website zu einem bestimmten Thema zu erstellen. Wer beispielsweise seine Fitnesstipps, sein Wissen zu Ernährung und Gesundheit oder seine Kenntnisse zum Traden teilen möchte, kann dies tun.

Foto: https://www.pexels.com/de-de/foto/app-auto-bildschirm-devisenhandel-2068664/

Viele Menschen sind vom technischen Faktor abgeschreckt, was vollkommen normal ist. Die Tipps aus diesem Artikel sollen jenen Lesern helfen, die bereits mit dem Gedanken gespielt haben, sich einen eigenen Blog zum Thema „Trading lernen“ aufzubauen. Schritt für Schritt werden alle wichtigen Punkte erklärt – so kann jeder losstarten.

Schritt 1: Um welches Thema geht es im Blog?

Möchten erfahrene Trader ihr Wissen zum Traden für Anfänger teilen, dann ist jetzt der richtige Moment zu starten. Eine grobe Themenrichtung reicht in den meisten Fällen aus. Eine genauere Spezifikation der Themen kann im Laufe des Erstellens gemacht werden.

Schritt 2: Den Hoster finden für den Blog „Richtig traden“

Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf dem Markt, seinen Blog zu hosten. Unter Hosting versteht man den Speicherplatz, auf der die Website gespeichert wird.

Es gibt kostenlose Dienste, die für Anfänger oder Hobbyblogs gut sein können. Dazu zählen beispielsweise wordpress.com oder blogger.com mit den bereits vorgelegten Baukastensystemen. Bei diesen Diensten ist alles inklusive und das Erstellen der Website sehr leicht.

Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit, den Blog selbst zu hosten. Hier mieten sich Blogger einen eigenen Webspace, auf dem der Blog gespeichert wird. Dafür gibt es verschiedenen Anbieter, zum Beispiel Strato, Mittwald usw.

Wer jetzt schon weiß, dass der eigene Blog erfolgreich sein und viele Leser erreichen soll, ist mit einer selbst gehosteten Wordpress.org-Website gut bedient. Der Aufwand bei wordpress.org ist zu Beginn etwas aufwendiger, am Ende haben Blogger aber eine deutlich größere Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten. Wordpress ist übrigens ein CMS, Content-Management-System, für die Erstellung von Blogs. Im Normalfall ist es auch das Ziel von Bloggern, die eigene Website so authentisch wie möglich zu gestalten. Dazu gehören dann auch ein individuelles Design (Theme: kostenlose Varianten oder jene zu bezahlen) sowie zahlreiche Plug-ins, die das Erlebnis für den Leser deutlich attraktiver machen.

Mehr zu diesem Thema lesen Neugierige in diesem Artikel: https://praxistipps.chip.de/webseite-erstellen-anleitung-und-die-besten-anbieter_13592.

Schritt 3: Gestaltung der Website

Die Gestaltung hängt natürlich vom Blogger ab. Wichtig ist, dass sich Website-Ersteller die Frage stellen, was die Leser suchen. Geht es um Themen wie „Was ist Traden?“ oder „Wie kann man mit Traden Geld verdienen? Beeindruckende Erfahrungen“, dann ist ein dezentes Design wahrscheinlich ansprechender als eine zu bunte Website.

Auch die Schriftarten dürfen klassisch und gut leserlich sein. Verzierungen, schnörkelige Schriften oder ähnliches passen nicht wirklich zu diesem Thema. Wer möchte, kann beim bekanntesten Trading Blog vorbeischauen.

Schritt 4: Interessante Inhalte, leicht aufgearbeitet

Die Gestaltung der Themen hängt natürlich immer von der jeweiligen Zielgruppe ab. Auch beim Thema Online Traden wird es nicht grundsätzlich dieselbe sein. Es gibt beispielsweise jene Menschen, die sich erst mal fragen „Was ist Traden?“, während die anderen schon viel weiter sind und sich einfach nur einen Überblick machen möchten, welche Aktien gerade die besten sind oder wann es am sinnvollsten ist, seine Aktien zu verkaufen.

Am Ende ergibt es sich häufig gemeinsam mit dem Leser, welche Themen nun aufgegriffen werden oder nicht. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, dass sich der Blogger direkt mit den Lesern beschäftigt, d. h. in den Beiträgen sollten keinesfalls einfach nur die Inhalte heruntergeleiert werden, sondern viel mehr konkrete Fragen gestellt sein. So fühlt sich der Leser angesprochen und ist zudem motiviert, sich aktiv einzubringen.

Die Erfahrung vieler Blogger hat gezeigt, dass je interaktiver der Umgang auf dem Blog ist, desto mehr Leser werden auch angezogen. Diese Blogs werden nämlich deutlich öfters weiterempfohlen.

Hilfreiche Tipps zu den Inhalten:

  • Sie müssen unbedingt Mehrwert bieten, d. h. dass die Themen gut recherchiert sein sollen
  • Regelmäßige Uploads gerade zu Beginn essenziell
  • Direkte Kommunikation mit den Lesern

Schritt 5: Verbindung von Social Media und dem Blog

In der heutigen Zeit ist es auch mit guten Inhalten nicht so leicht zu ranken, deshalb müssen die Websites gut SEO-optimiert sein. Doch nicht nur das. Es hilft auch, sie mit Instagram, TikTok oder Facebook zu verbinden. Daneben haben sich auch Pinterest oder Facebook als ideale Plattformen herausgestellt, seine Inhalte zu teilen. Damit steigt die Reichweite deutlich an. Blogger sind viel im Internet, so lohnt sich ein Rundumschutz-Paket für zu Hause.

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