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Glück für Wolfsburg und van Bommel: VfL mit Zitter-Sieg

Münster (dpa)

Von Carsten Lappe, dpa

Münsters Nicolai Remberg (l) und Wolfsburgs Xaver Schlager kämpfen um den Ball. Foto: Guido Kirchner/dpa

Champions-League-Teilnehmer VfL Wolfsburg hat sich beim Pflichtspieldebüt seines neuen Trainers Mark van Bommel mit Ach und Krach in die zweite DFB-Pokalrunde gezittert. Beim Fußball-Viertligisten SC Preußen Münster gelang dem großen Favoriten am Sonntag beim 3:1 (1:1, 0:0) erst in der Verlängerung der Sieg, den der niederländische Torjäger Wout Weghorst (103. Minute) und Ridle Baku (120.) besorgten.

Zuvor hatte der eingewechselte Josip Brekalo, der Wolfsburg gerne verlassen würde, den lange enttäuschenden Bundesligisten erst in der 90. Minute in die Verlängerung gerettet. Für den Außenseiter hatte Marcel Hoffmeier (74.) vor 6703 Zuschauern die Führung erzielt, die im ersten DFB-Pokalspiel des Bundesliga-Gründungsmitglieds seit 2014 aber nicht zur Sensation reichte.

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