Tag der Pflege in vielen Einrichtungen in Telgte begangen

Vielfältiger Dank für große Leistungen

Telgte

Anlässlich des Tages der Pflege, der gestern begangen wurde, haben das St.-Rochus-Hospital mit dem dazugehörigen Wohnbereich St. Benedikt, die Rehabilitationsklinik Maria Frieden, das Wohnstift St. Clemens sowie der Ambulante Pflegedienst, die St. Christophorus Ambulante Pflege GmbH, Pflegende in den Mittelpunkt gestellt und ihnen sowie ihrer Arbeit höchste Anerkennung gezollt.

wn

Pflegefachkraft und Praxisanleitung Isabell Stürwald, Pflegedienstleiter Danish Shaikh und Auszubildende Jule Hogemann (v.l.) aus dem Wohnstift St. Clemens informierten vor Ort über den Tag der Pflege. Foto:

Anlässlich des Tages der Pflege, der gestern begangen wurde, haben das St.-Rochus-Hospital mit dem dazugehörigen Wohnbereich St. Benedikt, die Rehabilitationsklinik Maria Frieden, das Wohnstift St. Clemens sowie der Ambulante Pflegedienst, die St. Christophorus Ambulante Pflege GmbH, Pflegende in den Mittelpunkt gestellt und ihnen sowie ihrer Arbeit höchste Anerkennung gezollt.

„Alle unsere Pflegenden sind hochengagiert und leisten seit Monaten unter den wirklich schwierigen Coronabedingungen Enormes. Darum möchten wir den Tag der Pflege zum Anlass nehmen, uns bei allen, die im pflegerischen Bereich tätig sind, für ihre Arbeit zu bedanken“, so Pflegedirektor Mathias Schulte vom Rochus-Hospital.

In allen Telgter Einrichtungen der Franziskus-Stiftung wurden rund um den Tag der Pflege verschiedene Projekte und Aktionen durchgeführt – unter Einhaltung der üblichen Hygiene- und Sicherheitsregeln.

Den Mitarbeitern wurden in unterschiedlicher Weise Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung entgegengebracht: Im St.-Rochus-Hospital und dem Wohnstift St. Clemens wurde umfassend über das Thema informiert. Darüber hinaus bekamen alle Mitarbeiter durch die Pflegedienstleitung Eis als Dankeschön.

Die Klinik Maria Frieden informierte über die Professionalisierung der Pflege und wollte so nach eigenen Angaben über wichtige Bausteine auf dem weiteren Weg, wie zum Beispiel die Gründung einer Pflegekammer, aufmerksam machen.

Mit dem Tag der Pflege soll auch ein Signal an die Politik gesendet werden. „Nach 15 Monaten Corona-Pandemie müssen auch angesichts der bevorstehenden Wahlen in Bund und Land die Interessen der Pflege noch deutlicher in den Fokus kommen. Insbesondere der Abbau völlig unnötiger Bürokratie würde die Pflege deutlich entlasten, mehr Zeit für die Betreuung der Patientinnen und Patienten bedeuten und damit die Attraktivität des Pflegeberufes weiter steigern,“ so Pflegedirektorin Ursula Hedding der Klinik Maria Frieden.

„Das sind wir den Pflegenden, aber auch der zukünftigen Versorgung der uns anvertrauten Menschen schuldig“ ergänzte Danish Shaikh, Pflegedienstleiter im Wohnstift St. Clemens.

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