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Sondertermin am Brückentag

Blutspende kennt keinen Lockdown

Telgte

Auch in Lockdown-Zeiten kann nicht auf das Blutspenden verzichtet werden. Das macht das DRK noch einmal deutlich und kündigt zugleich einen Sondertermin für Blutspenden am 14. Mai in Telgte an.

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Auch in Zeiten des Lockdowns benötigt das Deutsche Rote Kreuz dringend Blutspenden. Foto: DRK

Direkt nach dem Himmelfahrts-Feiertag am Donnerstag (14. Mai) organisiert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Telgte einen Blutspende-Sondertermin. Um gerade in Corona-Zeiten lange Warteschlangen vor der Blutspende zu vermeiden, bittet das DRK alle, die Blut spenden möchten, sich vorab eine Blutspendezeit zu reservieren. So kann jeder ohne Wartezeit und unter den höchstmöglichen Sicherheits- und Hygienestandards Blut spenden. Auch in Zeiten des Coronavirus benötigen Krankenhäuser dringend Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können.

„Selbst nach einer Impfung mit einem SARS-CoV-2-Impfstoff ist eine Blutspende möglich“, heißt es in der DRK-Pressenotiz. Jede Blutspende sei ein unverzichtbarer Teil der Krankenversorgung. Selbst wenn Ausgangsbeschränkungen gelten, dürfe man einen Blutspendetermin wahrnehmen. Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin muss unbedingt der Personalausweis mitgebracht werden. Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang ganz entspannt liegen.

Da der Imbiss nach der Blutspende zurzeit nicht stattfindet, gibt das Rote Kreuz zur Stärkung Lunchpakete aus. Terminreservierungen können über die kostenlose DRK-Blutspende-App laufen, erhältlich im Play Store beziehungsweise AppStore. Infos gibt es im Internet unter: spenderservice.net oder unter dem Link:

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