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Planungswerkstatt am Graf-Adolf-Gymnasium

Erste Modelle für neuen Schulhof

Tecklenburg

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 haben konkrete Vorstellungen, was die künftige Gestaltung des Schulhofs am Graf-Adolf-Gymnasium betrifft. Im Rahmen einer Planungswerkstatt sind drei Modelle erstellt worden.

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Aus Naturmaterialien erstellten die Schülerinnen und Schüler erste Modelle, wie der Schulhof des Graf-Adolf-Gymnasiums nach ihren Ideen neu gestaltet werden könnte. Foto: GAG

Während die erste Planungsphase für den im Juni startenden Bauabschnitt im vergangenen Jahr ausschließlich digital stattfinden konnte, durften die Schülerinnen und Schüler des Graf-Adolf-Gymnasiums (GAG) jetzt vor Ort erleben, was es bedeutet, die weitere Schulhofumgestaltung aktiv in die Hand zu nehmen.

Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins Förderkreis der Freunde des Graf-Adolf-Gymnasiums Tecklenburg sowie der Stadt Tecklenburg begrüßten Schulleiterin Evelyn Futterknecht sowie die Lehrer Thomas Potthoff und Nadine von der Haar jetzt Architekt Stefan Wrobel und seine Kollegin Heidrun Nelle vom Verein Ideenwerkstatt Lebenstraum. Beide begleiteten laut Bericht des GAG mit viel Freude und Know-how die Planungswerkstatt der Gymnasiasten. Nach einem kurzen Vortrag der Lebenstraum-Mitarbeiter wurde das umzugestaltende Gelände analysiert.

Anschließend ließen die Schüler in Kleingruppen ihren Visionen für den gemeinsamen Schulhof freien Lauf und gestalteten diese in Modellen aus Naturmaterialien wie Lehm, Kieselsteinen, Stöcken oder Sand. So entstanden in wenigen Stunden drei unterschiedliche Modelle, die das kreative Potenzial der Schüler aus den Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 zu Tage brachten.

Nachdem jede Kleingruppe ihr Modell präsentiert hatte, kombinierte Stefan Wrobel im Rahmen einer Gesprächsrunde die vielfältigen Ideen und hielt sie in einer Skizze fest.

Dieser Entwurf dient dem Architekten als Grundlage, um ein Gesamtkonzept mit Freiraumzeichnung und Leistungsbeschreibung anzufertigen. Letztere zeigt auf, welche Kosten im Fall einer Beauftragung eines Fachunternehmens entstehen würden und welche durch Eigenleistungen gespart werden können.

Mit Spannung erwartet das GAG-Planungsteam das Konzept und freut sich auf den für Juni terminierten ersten Bau-Einsatz, um den digitalen Entwurf in die Tat umzusetzen.

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