Online-Befragung zum Thema „Smart Citys“

Fragen und Antworten zur digitalen Zukunft Sendens

Senden

Ist Senden schon eine Smart City? Oder: Was wünschen sich die Bürger für ihre Gemeinde? Eine Gruppe von zehn Studierenden der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung möchte die Sendener ab nächster Woche hierzu befragen.

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Die Senden App bildete eine Komponente des Smart-City-Konzeptes in der Gemeinde Senden. Foto: di

Dies geschieht im Rahmen einer Projektarbeit zum Thema „Smart Citys und Smart Country“. Die Studenten aus dem Studiengang „Kommunaler Verwaltungsdienst“ starten laut einer Pressemitteilung dazu unter anderem eine Online-Umfrage, deren Kern-Ergebnisse später auch veröffentlicht werden sollen.

„Unsere Ziele lassen sich so auf den Punkt bringen“, erklärt Michael Kutzera stellvertretend für die Gruppe: „Besser zu verstehen, wie sich Kommunen wie die Gemeinde Senden zu Smart Citys entwickeln können und welche Herausforderungen und Grenzen bestehen.“ Franka Hörbelt ist ebenfalls Teil der Gruppe und Auszubildende bei der Gemeinde Senden. Sie fügt hinzu: „Uns ist es dabei sehr wichtig zu erfahren, wie die Einwohner Sendens zu Themen wie Digitalisierung, Vernetzung und zukunftsorientierten Anwendungen stehen, wie ihre Sicht auf smarte Lösungen ist.“

Die Begriffe „Smart City“ und „Smart Country“ werden in dieser Arbeit als Sammelbegriffe verwendet. Darunter werden Ideen und Konzepte zusammengefasst, die eine Stadt oder einen ländlichen Raum effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver gestalten sollen. Diese Ideen sind meist mit technischen Innovationen und einer fortgeschrittenen Digitalisierung verbunden.

Die Teilnahme an der Befragung dauert nach Angaben der Organisatoren fünf Minuten. Der Online-Fragebogen ist ab sofort bis Sonntag (16. Mai) auf dieser Internetseite verfügbar.

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