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Arbeiten kosten 26 000 Euro

Vorbau schützt Gäste im Vechtestadion

Schöppingen

Zweieinhalb Jahre ist es her, dass die Idee für einen Vorbau aufkam, vor Kurzem wurden die Arbeiten am Vereinsheim des ASC Schöppingen am Vechtestadion abgeschlossen.

rmj

Eine Vorbauseite ist mit einer Fensterfront versehen. So sind die Gäste bei schlechtem Wetter besser geschützt. Darüber freut sich der Vorsitzende Lothar Zurholt. Foto: Rupert Joemann

Den Anstoß für die Planungen gaben die Mitglieder des Jugendfußball-Vorstands. Das alte Zelt, in dem die Teilnehmer des Fußballcamps versorgt wurden, war heruntergekommen. Eine neue Lösung musste her. Und die ist mit dem schicken Vorbau umgesetzt worden.

Vieles davon haben ASC-Mitglieder in Eigenregie erledigt. Nur die Dachdecker- und die Zimmerarbeiten wurden an Fachfirmen vergeben. „Wir haben schon sehr viele Stunden im Winter gearbeitet“, sagt der ASC-Vorsitzende Lothar Zurholt. Immer samstags werkelten einige fleißige Helfer von 9 bis 14 Uhr an dem neuen Unterstand. „Wir konnten wegen der Corona-Bedingungen ja nicht zehn Leute einsetzen“, erzählt Zurholt. Schließlich musste ja auch der Verein die Vorschriften der Corona-Schutzverordnung einhalten.

Etwas länger gedauert

So haben die Arbeiten etwas länger gedauert. Da derzeit aber weder Trainingseinheiten noch Spiele stattfinden, war das letztlich auch nicht entscheidend.

Die Maurerarbeiten erledigte Detlev Wehrmann. Für die Holzarbeiten zeichnete Christian Bunnefeld verantwortlich, unterstützt von Andreas Imping. Die Elek-trikarbeiten führte Lothar Zurholt aus. Zudem wurde ein Bereich neu gepflastert. Der Clou des Neubaus ist die Beleuchtung in den Vereinsfarben grün und weiß.

Insgesamt hat der Verein rund 26 000 Euro verbaut. Zurholt ist der Bürgerstiftung und der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung dankbar. Der Gemeinderat hat das Projekt mit 6300 Euro gefördert.

Parallel zu den Arbeiten am Neubau haben die Helfer das alte Zelt und die Holzhütte abgebaut. „Die Holzhütte war abgängig“, sagt Lothar Zurholt. Was an die Stelle kommen soll, steht noch nicht fest.

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