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Schöner spielen: Reklamation und Inklusion im Blick

Wenn das Netz falsch hält

Dülmen

Einige Neuigkeiten konnte Vera Lücke, bei der Stadt Dülmen Fachfrau für das Thema Spielplatzverbesserung, den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses mitteilen. Danach soll der Spielplatz Stockhover Weg spätestens zum Frühjahr zum Spielen freigegeben sein.

Von Claudia Marcy

Kein Betrieb auf dem Spielplatz Sonnenblumenstraße: Die neuen Spielgeräte kommen gut an. Aber lose Fundamente machten eine vorübergehende Schließung notwendig. Foto: Archiv

„Am Spielplatz Sperberweg sind wir schon weiter, er kann vielleicht schon vor Weihnachten freigegeben sein.“ Allerdings gab es auch weniger erfreuliche Nachrichten. So musste der kürzlich erst freigegebene Spielplatz Sonnenblumenstraße wegen loser Fundamente zwischenzeitlich geschlossen werden.

Vera Lücke: „Er kann aber Ende nächster Woche wieder freigegeben werden.“ Auch an weiteren Spielplätzen habe es Reklamationen gegeben - etwa auf dem Platz wie Ächtern Ossenstall weger loser Fundamente. Auf dem Spielplatz Stolbergstraße sei ein Netz zu hoch eingebaut worden. Aber: „Tische und Bänke, die im März bestellt wurden, werden jetzt nach und nach geliefert und aufgestellt.“

Barrierefreie Wege zu den Spielgeräten

Thomas Reinert (B90/Grüne) regte an, bei der Spielplatzplanung auch für Kinder mit Behinderung ein Angebot zu schaffen und zudem darauf zu achten, dass der Weg zu den Spielgeräten barrierefrei und auch mit dem Rollstuhl zu bewältigen sein. Der Gedanke sei richtig, aber nicht jeder Spielplatz könne inklusiv sein, wandte Jugenddezernent Christoph Noelke ein.

Vera Lücke versicherte, dass man das Thema Inklusion im Blick habe. Aber die Plätze müssten dafür eine gewisse Größe haben. Im Vorpark versuche man, „das hinzubekommen.“

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