Löwen-Dekmal und Landwirte

Was ich am Mittwoch in Dülmen wissen muss

Dülmen. Das Löwen-Denkmal wird saniert, die Polizei warnt erneut vor Haustürgeschäften und Landwirte berichten, wie sich die Pandemie auf die Landwirtschaft auswirkt.

Beena Shaikh

Milchviehbetriebe warten aktuell auf eine beständig trockene Phase, um Gras trocken ernten zu können. Foto: Archiv

Das müssen Sie wissen:

Der Appell von Heimatforscher Ortwin Bickhove-Swiderski, das Löwen-Denkmal samt der Platten mit Namen der Gefallenen zu sanieren, findet die Zustimmung von Werner Jostmeier. Bürgermeister Hövekamp verspricht ein Konzept bis 2022.

Gute und schlechte Nachrichten gibt es bei der aktuellen Corona-Lage in Dülmen. Die Zahl der aktiven Fälle ist deutlich gesunken, die Inzidenz geht weiter zurück. Allerdings gab es auch einen weiteren Todesfall, dazu steht eine Kindergarten-Gruppe unter Quarantäne.

Als es an der Tür klingelt, steht ein Mann vor Luise Kellerhaus, der ihr ein dubioses Haustürgeschäft anbietet. Das kommt der jungen Frau komisch vor - und lässt sie sofort handeln.

Wie die Pandemie die Landwirte fordert, darüber spricht Henrik Ruhoff, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes Dülmen, mit der DZ. So haben etwa die Infektionsausbrüche in der fleischverarbeitenden Industrie konkrete Folgen für die Landwirte gehabt. Auch Homeschooling ist ein Thema für die Familien. Mehr dazu gibt es heute in der Printausgabe der DZ und im E-Paper.

Die Behindertensportgemeinschaft (BSG) Dülmen hat die Schwimmausbildung wieder aufgenommen - und so beim Nachwuchs strahlende Kinderaugen produziert. Die Jungen und Mädchen haben die Becken im düb ganz für sich alleine.

Wetter:

Anfangs stark bewölkt mit gelegentlichen Schauern, später lässt sich auch mal die Sonne blicken. Maximal 16 bis 18 Grad. Der schwache Wind drehtvon West auf Nord.

Verkehr:

Sperrungen und Behinderungen wegen Bauarbeiten an verschiedenen Stellen in der Innenstadt, darunter Marktplatz und Marktstraße.

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