Kreativität und Wandel

Was ich am Freitag in Dülmen wissen muss

Dülmen.

Dülmens Jüngste sind kreativ, die W-Lan-Verkabelung ist eine Mammutaufgabe und Homeoffice wird nicht mit dem Coronavirus verschwinden.

Von Claudia Marcy

Die Mädchen und Jungen waren zusammen mit Aktionskünstle Fritz Pietz kreativ. Foto: Beena Shaikh

Das müssen Sie wissen:

Aktionskünstler Fritz Pietz war Gast in der Awo-Kita. Mit den Mädchen und Jungen hat er Steine bemal, die dann zu zwei Wandbilder zusammengesetzt werden. Ein Bild bleibt in Dülmen, das andere wird in Herten die Awo-Mitarbeiter erfreuen.

Eine gute W-Lan-Ausstattung der Dülmener Schulen ist Ziel der Dülmener Digitalisierungsstrategie. Eine Mammutaufgabe ist die Verkabelung für vollumfängliche und moderne W-Lan- sowie Präsentationstechnik in den Schulen. Bürgermeister Carsten Hövekamp listete im Schulausschuss auf, wann welche Schule damit komplett ausgestattet sein soll.

Wird es Homeoffice auch nach Corona noch in den Unternehmen geben? Die DZ hat sich umgehört. Hazemag-Chef Marcus Heinrich ist sicher, dass sich das Thema Homeoffice durch Corona nun fest etabliert hat. „Man hat gesehen, dass man auch von Zuhause aus mit Kollegen kommunizieren und sogar Konferenzen abhalten kann.“

Wetter:

Zunächst sonnig und locker bewölkt, später nehmen die Wolken zu. 25 bis 27 Grad. Der Wind weht anfangs schwach, dann zeitweise mäßig aus West bis Nordwest.

Verkehr:

Die Polizei führt heute Geschwindigkeitskontrollen der in Dülmen auf der B 474 durch.

Sperrungen und Behinderungen wegen Bauarbeiten an verschiedenen Stellen in der Innenstadt, darunter Marktplatz und Marktstraße.

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