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Andrea Collmann hat die DZ-Sommertour zum Hof Rahmann gewonnen

Von Kängurus und saftigen Beeren

Dülmen/Coesfeld

DZ-Leserin Andrea Collmann freute sich am Montag besonders auf die Kängurus, die sie bei der „Blick-hinter-die Kulissen-Tour“ erwarteten. Dieses Mal ging es zum Hof Rahmann nach Coesfeld. Und da gab es neben den Beuteltieren noch viel mehr.

Von Beena Shaikh

Im Wildgehege freute sich das Damwild über die Besucher, die allerlei Leckereien dabei hatten. Foto: Beena Shaikh

„Da sind sie schon“, tönt es, als sich die Gruppe um Andrea Collmann dem Känguru-Gehege auf dem Hof Rahmann in Coesfeld nähert. Denn genau deshalb hat die 44-Jährige an der traditionellen Sommeraktion der DZ teilgenommen: weil sie die kleinen Wallabys ganz nah erleben möchte. Mitgebracht hat sie ihre Freundin Britta Wensing und deren Tochter Annika. Die 15-Jährige hatte wiederum ihre Freundin Belinda im Schlepptau. Sie werden von Andreas und Marion Rahmann durch den Betrieb geführt. Mit von der Partie sind auch Juniorchef Jakob (1,5 Jahre) und Hund Zeus.

Doch der Hof Rahmann hat nicht nur kleine Kängurus zu bieten. „Bei uns gibt es Beeren“, erklärt Andreas Rahmann. „Aber keine Grizzly- oder Gummibären, sondern Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und noch einiges mehr.“ Ganz unbekannt dürfte der Hof Rahmann in Dülmen nicht sein, denn verkauft wird das Obst unter anderen in der Beerenhütte an der Tanzschule Herzog.

Kuchen, Blumen und das Wildgehege

Die Frauenrunde darf die Obsthalle, den Hofladen und die Bäckerei anschauen und Andreas und Marion Rahmann beantworten gern die vielen Fragen. Und wenn schon so viel über die Beeren gesprochen wird, müssen diese natürlich auch probiert werden.

Für Besucher des Hofs Rahmann gibt es aber nicht nur Kuchen, Blumen und Beeren, sondern auch ein Wildgehege. Die Kängurus gehören zwar nicht dazu - sie fühlen sich wohler, wenn Gäste sie mit Abstand betrachten -, aber eine Gruppe Nandus und Damwild. Die können gefüttert werden. Und das lässt sich Andrea Collmann nicht nehmen.

Mehr zur DZ-Sommertour auf dem Hof Rahmann lesen Sie in der DZ-Ausgabe von Mittwoch.

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