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Am Freitag zogen rund 150 Klima-Aktivisten durch die Innenstadt

Volle Straßen wegen Demo

Dülmen

Rund 150 Klima-Aktivisten zogen am Freitag durch die Innenstadt. Es wurde gefordert, auf erneuerbare Energien zu setzen, eine grundlegende Verkehrswende einzuleiten und einen sozialgerechten Klimaschutz umzusetzen.

Rund 150 Teilnehmer schlossen sich am Freitag der Klima-Demo in der Innenstadt an und zogen durch Dülmen. Foto: Arens

Volle Straßen gab es am Freitagnachmittag - und das nicht etwa aufgrund des Feierabendverkehres. Rund 150 Aktivisten trafen sich nach Polizeiangaben in Dülmen zur Klima-Demo. Kurz vor offiziellem Beginn füllte sich der Königsplatz schon allmählich.

Um 16.30 Uhr zogen die Klima-Aktivisten dann los. Ihr Weg verlief über den Marktplatz hin zum Lüdinghauser Tor und über Nonnenwall und Münsterstraße zurück zum Königsplatz. Und ihre Forderungen äußerten sie mehr als deutlich. „Die Ampel muss jetzt gegensteuern“, betonte Claudia Frydyada de Piotrowski von Dünami zu Beginn in ihrer Rede.

Konkret forderte sie von der Regierung im Namen der Protestierenden, auf erneuerbare Energien zu setzen, eine grundlegende Verkehrswende einzuleiten und einen sozialgerechten Klimaschutz umzusetzen. Auch die Plakate und Banner der Demonstranten sprachen eine klare Sprache. „Die Erde weint“, „Es gibt keine zweite Kugel“ oder „Ohne Eis keine Eisbären“ stand unter anderem auf ihren Schildern.

Mehr zur Klima-Demo in der DZ-Printausgabe am Samstag und im E-Paper.

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