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Viel Dank und eine Überraschung

St.-Georg-Grundschule verabschiedet Petra Maasmann 

Hiddingsel

Wetterbedingt in der Turnhalle fand am Mittwoch die Verabschiedung von Petra Maasmann statt. Was der Stimmung aber keinen Abbruch tat: Mit einem von den Kindern mitgestalteten, bunten Programm entließ die St.-Georg-Grundschule in Hiddingsel ihre Schulleiterin in den Ruhestand.

Von Barbara Wübbelt

In der Turnhalle der Grundschule Hiddingsel wurde Schulleiterin Petra Maasmann von Kindern, Eltern, Kollegen und Ehrengästen am Mittwoch feierlich verabschiedet. Foto: Wübbelt

Als der Gong die Feierstunde einläutete, hatte diese schon eine Verschiebung hinter sich. Wetterbedingt in der Turnhalle fand am Mittwoch die Verabschiedung von Petra Maasmann statt. Was der Stimmung aber keinen Abbruch tat: Mit einem von den Kindern mitgestalteten, bunten Programm entließ die St.-Georg-Grundschule in Hiddingsel ihre Schulleiterin in den Ruhestand.

„Sie schlagen nun einen neuen Weg ein, den Weg in den Ruhestand“, wandte sich Schulamtsdirektorin Dr. Walburga Henry zu Beginn an Maasmann.

Nach einem Rückblick auf deren Arbeitsleben fand Henry dann lobende Worte für die nach 13 Jahren scheidende Schulleiterin. Als solche habe sie Maasmann als jemanden mit klaren Vorstellungen erlebt, der immer eine gute Lösung für alle gefunden habe, der nie mit dem Kopf durch die Wand wollte. Das nach 30 Jahren im Schuldienst ausgerechnet das letzte Schuljahr derart von Corona geprägt wurde, sei äußerst schade gewesen.

Am Mittwoch gibt's keine Hausaufgaben

Am Ende ergriff Petra Maasmann selbst das Wort - und verriet, dass sie die Schule mit einer gehörigen Portion Wehmut verlasse. Gleichzeitig wünschte sie ihrer Nachfolgerin Petra Giebelhausen alles Gute.

Für die Schüler selbst hatte sie noch eine Überraschung parat: Hausaufgaben frei am Mittwoch - und Süßigkeiten heute. Als Dank für all die vielen Überraschungen, die sie in der vergangenen Woche erlebte. Denn da lief ein richtiger Abschiedscountdown, mit Fotos, Gedichten, Gesang und Tänzen.

Mehr dazu in der Donnerstagsausgabe der DZ.

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