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Händler zeigten sich mit Umsatz zufrieden

Verkaufsoffener Sonntag kam an

Dülmen

Von einem noch nie so gut besuchten verkaufsoffenen Adventssonntag sprach Tim Weyer. Das machte sich auch am Umsatz bemerkbar. Und für den großen Erfolg gab es einen ganz bestimmten Grund.

Von Claudia Marcy

Der Dülmener Winter mit der Eisbahn - hier ein Foto vom Sparkassen-Cup - sorgt für eine Belebung der Innenstadt. Foto: mast

Die Innenstadt war am Wochenende sehr gut besucht. Tim Weyer: „Es hat noch nie einen so gut besuchten verkaufsoffenen Adventssonntag gegeben.“ Und: Auch mit dem Umsatz zeigte sich der Handel zufrieden.

Im Vergleich zu den Verkaufszahlen der verkaufsoffenen Adventssonntage der zurückliegenden Jahre verzeichnete er dieses Mal ein „deutliches Plus“. Positiv stimmende Aussagen also, die Marketing-Spezialist Weyer umso mehr erfreuen, als damit ein Ziel des Dülmener Winters erreicht ist: die Innenstadt für Besucher interessant zu machen, Innenstadt und Handel zu beleben.

Dies ist in diesem Jahr für Organisatoren und Sponsoren auch deshalb wichtig, weil es ungewöhnlich viel und scharfe Kritik am Winter vor allem an der Eisbahn gegeben hatte. Dabei wurde vor allem der Energieverbrauch der Eisbahn kritisiert.

Einige Städte im Umkreis hatten aus Gründen der Energieeinsparung ganz auf eine Eisbahn verzichtet. Von diesen Absagen, meint Weyer, profitiere nun auch Dülmen. Wer in der eigenen Stadt nicht eislaufen könne, komme eben nach Dülmen.

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