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Starke Bilder und Marimbaphon-Klänge

Dülmen.

Da gab es im einsA doch gleich zwei Premieren: Zum ersten Mal konnte dort eine Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet werden und erstmals präsentiert Marius Stutte sein malerisches Werk der Öffentlichkeit.

 Von Horst Legler

Bürgermeister Carsten Hövekamp (r.) eröffnete die Ausstellung. Foto: Horst Legler

Der 39-jährige Dülmener Marius Stutte, der von Beruf Polizeibeamter ist, beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit der Malerei. Außerdem, so sagt er, habe ihn seine Kunstlehrerin Marita Sternemann während der Zeit am Clemens-Brentano-Gymnasium (CBG) sehr gefördert.

Marita Sternemann führte dann auf der gut besuchten Vernissage auch in die Arbeiten ihres einstigen Schülers ein.  Sie beschrieb in ihrer Rede ausführlich den „ganz eigenen expressionistisch angehauchten Stil“ des Hobby-Malers.

Ein Teil der Bilder von Marius Stutte ist dank der Initiative des Fördervereins für Kunst und Kultur und mit Unterstützung der städtischen Jugendeinrichtung Neue Spinnerei und dem Kulturteam im einsA zu sehen.

Bürgermeister Carsten Hövekamp eröffnete die Ausstellung.  Die Zeit zwischen den Reden füllte der Percussionist Peter Nagy am Mirimbaphon mit Werken zeitgenössischer Komponisten.

Wer sich die Ausstellung ansehen möchte, hat dazu noch bis zum Jahresende die Möglichkeit.

Ausführliche Berichterstattung über die Ausstellungseröffnung in der Montagsausgabe der DZ.

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