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Jetzt könnte alles ganz schnell gehen

Skatepark in Rorup wertet Sportanlage auf

Dülmen

In Rorup könnte es bald mehr Angebote für Jugendliche geben: In Planung ist der Bau einer Skateanlage. Den aktuellen Stand in der Politik gibt es hier zu lesen.  

Von Jürgen Primus

Als Beispiel geht die Skate-Anlage in Buldern voran. Foto: privat

In einem waren sich die Politiker aller Parteien im Dülmener Sportausschuss am Dienstagabend einig: Die geplante Skate-Anlage am Sportplatz des SV Brukteria Rorup wird das Angebot gerade für junge Menschen im Dülmener Ortsteil stark aufwerten.

„Wir freuen uns, dass es ein anderes Angebot neben Fußball dort geben soll“, kommentierte zum Beispiel Martin Kwiatkowski (SPD).

Peter Arning von Rorup.net hatte den Sportpoltikern die Pläne präsentiert. Denn wenn es auch grünes Licht für die Sportförderung gibt, könnte alles ganz schnell gehen und die Jugendlichen und jungen Erwachsenen könnten die ersten Backflips dort zeigen.

„Das Lärmschutzgutachten liegt vor“, so Arning. Daher werde es auch eine Schallschutzwand geben. „Der Bauantrag ist Ende vergangener Woche schon in die Post gegeben worden.“ Erste Firmen, die an den Arbeiten beteiligt werden sollen, seien kontaktiert worden.

Im Januar soll es noch entsprechende Ortstermine geben. „Und wir wollen in 2022 mit den Bauarbeiten auf jeden Fall noch starten“, so Arning weiter. Brukteria-Vorsitzende Kirsten Hülsenbeck: „Das wird unsere Anlage aufwerten.

Eine ausführliche Berichterstattung zur geplanten Skate-Anlage gibt es in der Freitagsausgabe der Dülmener Zeitung auf der Junges-Dülmen-Seite.

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