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Großaufgebot der DLRG trainiert derzeit am Silbersee II

Puppen-Rettung aus der Tiefe

Hausdülmen

Am Silbersee II  sind  sie überall zu sehen: Einsatzkräfte der DLRG. Denn bei der diesjährigen
Landesverbandsübung gibt es unter anderem auch hier ein Notfallszenario zum Üben. Dabei gilt es acht vermeintlich Verletzte zu retten.

Von Tatjana Thüner

Bei der Übung am Silbersee II gilt es Verletzte zu retten. Foto: Thüner

Nach und nach werden die roten Boote ins Wasser gesetzt. Die Einsatzkräfte rasen los. Ihr Ziel: sie gegenüberliegende Seite des Silbersees II. Der Einsatzauftrag ist klar: „Es gab einen Böschungsabbruch am nördlichen Teil des Silbersees II. Vermutet werden verschüttetet Personen.“

Auf dieses Szenario und weitere vermeintliche Notfälle mussten die Einsatzkräfte der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Landesverbandes Westfalen die vergangenen Tage reagieren.

Seit Donnerstag bis einschließlich morgen nehmen insgesamt elf Wasserrettungszüge an der Landesverbandsübung teil, erklärt Karsten Klick. Er leitete den Einsatz am Silbersee II. Am Freitag übte dort ein Löschzug mit rund 54 Einsatzkräften aus Bochum, Dortmund, Witten, Marl und Soest.

Nachdem die ersten Helfer mit ihren Boote raus sind und die Lage erkundet hatten, geht das Funkgerät: „Laut Aussage der Personen vor Ort handelt es sich um acht Betroffene“, dröhnt es aus dem Lautsprecher. „Fünf Personen haben wir angetroffen, drei werden vermisst. Wir brauchen weitere Hilfe vor Ort.“

Ein klarer Auftrag für das Team. Sofort fahren weitere Mitglieder des Zuges auf Booten herüber zu den Opfern. Nur mit großer Vorsicht können diese auf das Boot transportiert werden.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe der DZ oder im E-Paper.

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