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Verspätung um wenige Tage

Pestalozzischule verabschiedet Zehntklässler

Dülmen

Ein Coronafall hatte die Pestalozzischule auf der Zielgeraden zurückgeworfen - wenn auch nur um wenige Tage. Nun konnten die Entlassfeiern endlich stattfinden.


Von Christian Besse

Stolz präsentierten die Schüler der 10A sich und ihre Abschlusszeugnisse. Foto: Christian Besse

Lothar Rotherm versprach seinen bisherigen Schülern und deren Angehörigen, das ungeliebte Wort von nun an in seiner Rede nicht mehr zu verwenden, weil er es selbst nicht mehr hören konnte.

Zu oft hatte der Leiter der Pestalozzischule „Corona“ an diesem Montagmorgen aussprechen müssen - weil es nun mal nicht anders ging.

"Auf den letzten Metern noch erwischt"

„Corona hat uns auf den letzten Metern noch erwischt“, sagte er etwa zu Beginn seiner Festrede zu den insgesamt 23 Entlassschülern der zehnten Klassen.

Ein Covid-19-Fall hatte die Mädchen und Jungen kurz vor der eigentlich schon für vergangene Woche geplanten Abschlussfeier in Quarantäne geschickt (DZ berichtete). Die wurde daraufhin verschoben und nun in zwei Teilen absolviert. Erst bekamen die Schüler der 10A, dann der 10B ihre Zeugnisse.

Doch nicht einfach so. „Wir haben euch aufwachsen sehen“, sagte Rotherm im Namen des Kollegiums zu den jungen Erwachsenen. „Das ist mit das Schöne am Lehrerberuf, dass wir junge Leute ein Stück von ihrem Lebensweg begleiten dürfen.“ Entsprechend wurden auch die beiden Feiern gestaltet.

Mehr zu diesem Thema in der Dienstagsausgabe der DZ

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