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Bürgerschützen wollen nicht aus der Übung kommen

Parademarsch mit Besenstiel

Dülmen.

Seit zwei Jahren bleiben die Kommandos beim Antreten der Schützenvereine aus. Und damit man nicht ganz aus der Übung kommt, trafen sich die Offiziere sowie die Fahnenträger der Jungschützen des Bürgerschützenvereins zu einer Marschübung.

Von Patrick Hülsheger

Die Offiziere der Bürgerschützen trafen sich zu einer ganz besonderen Marschübung. Foto: privat

Statt Schützenvogel, Vereins- und Schlagfahnen kamen bei dieser Marschübung  Gartengeräte und Schalke-Fahnen zum Einsatz. Doch Kommandos von Major Uwe Steinmöller und Gleichschritt bei den Offizieren und Jungschützen klappten noch.

Nun hoffen die Schützen, dass sie im kommenden Jahr wieder beim richtigen Antreten in Uniform und mit den Vereins-Insignien zum Einsatz kommen und es nicht nur bei der „Trockenübung“ bleibt.

Am Wochenende, an dem eigentlich das Schützenfest im Wildpark gefeiert werden sollte, haben die Bürgerschützen ein Alternativprogramm auf die Beine gestellt. Am Samstag gibt es eine Radtour, anschließend ein gemütliches Beisammensein.  „Am Abend wollen wir gemeinsam zudem eine kleine Spendenaktion für die Opfer der Flutkatastrophe auf die Beine stellen“, berichtet Florian Kübber, Vorsitzender der Bürgerschützen.

Am Sonntagmorgen feiern die Bürgerschützen dann um 11 Uhr die Festmesse in St. Viktor, anschließend folgt die Kranzniederlegung am Löwen.

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