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Wie Dülmener die Lockerungen genießen

Nicht jeden zieht es in die Menge

Dülmen.

Seit einer Woche gelten neue Corona-Regelungen, die das öffentliche Leben weitgehend von bisherigen Beschränkungen frei machen. Die DZ wollte wissen: Wie nutzen die Dülmener die Möglichkeiten?

Von Christian Besse

Der Silbersee II nahe Hausdülmen zieht nach weitgehendem Ende der Corona-Beschränkungen wieder Menschen von nah und fern an. Foto: dpa

Arbeit statt Freizeit

Friederike Rövekamp, Oberförsterin im Merfelder Bruch, berichtet: „Am vergangenen Wochenende war Wildpferdefang. Da hatten mein Mann, der ja auch Förster ist, und ich keine Zeit, die Lockerungen zu genießen.“

Volles Lokal

Die neuen Lockerungen direkt gespürt hat Andreas Scheipers, Betreiber der Gaststätte „An‘ Koppel Steen“ im Dernekamp: „Bei mir war alles voll.  Ich hoffe natürlich, dass das an diesem Wochenende wieder so sein wird.“

Radeln bei schönem Wetter

Ex-Bürgermeisterin Lisa Stremlau ist zurückhaltend: „Mein Mann und ich fahren sehr gerne Fahrrad. Das werden wir auch an diesem Wochenende tun, wenn das Wetter es zulässt.“

Ausflug ins düb

Bürgermeister Carsten Hövekamp hat für dieses Wochenende einen Familienausflug ins düb eingeplant.



Wer genauer wissen möchte, wie diese und weitere Dülmener mit der neu gewonnenen Freiheit umgehen, kann dies in der Samstagsausgabe der DZ nachlesen.

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