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Kulturrucksack in der Neuen Spinnerei kommt gut an

Nachhaltige Kunst

Dülmen

Mit nachhaltiger Kunst beschäftigen sich die 40 Jungen und Mädchen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren beim Kulturrucksack der Neuen Spinnerei.

Von Ingmar Fink

Aus alten Materialien  werden neue, schöne Dinge durch Handwerkskunst erschaffen. Foto: Ingmar Fink

„Wie lassen sich Kunst und Nachhaltigkeit verbinden?“ Dieser Frage gehen in dieser Woche von Dienstag bis Freitag die 40 angemeldeten Kinder und Jugendlichen in kreativen Workshops in der Neuen Spinnerei nach.

Der Name des von der Neuen Spinnerei und städtischen Kulturteams organisierten Camps ist gleichermaßen Programm: Kulturrucksack goes Green. In inspirierend kreativer Atmosphäre können die Teenager im Alter zwischen zehn und 14 Jahren kostenfrei an verschiedenen Projekten unter Anleitung der Betreuer und Betreuerinnen arbeiten, die auch vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt werden.

„Seit knapp zehn Jahren nimmt die Stadt Dülmen an dieser Ferienveranstaltung teil“, berichtet Silke Althoff. „Letztes Jahr konnte es aufgrund der Pandemie leider nicht stattfinden“. Zusätzlich zu den 3G-Maßnahmen haben die Veranstalter noch einen weiteren Sicherheitsfaktor für die Kids und Betreuer etabliert: „Alle werden hier täglich neu getestet“, so Melina Rudde vom Orga-Team im DZ-Gespräch.

Das täglich sechsstündige Spektrum der kunsthandwerklichen Aktivitäten bietet „textiles Upcycling“, wobei aus alten und mitgebrachten Stoffen beispielsweise Waschtücher genäht und aufgetragene Shirts wieder mit Aufnähern „aufgepimpt“ werden. Hand in Hand wird die alte Technik des Papierschöpfens und der Batik im zweiten Werkraum erlernt und direkt zur Produktion umgesetzt.

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Donnerstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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