Schützenfest aus der Sicht eines Festwirtes

Miteinander darf nicht verloren gehen

Dülmen. Festwirt Frank Strohbücker wünscht den Schützenvereinen, dass wenigstens kleine Zusammenkünfte geplant werden können, damit die Geselligkeit, das Miteinander und somit die Tradition eines Vereins nicht verloren gehen.

Patrick Hülsheger

Frank Strohbücker Foto: privat

Neben den Mitgliedern der Schützenvereine gibt es zahlreiche Personen, die zu einem gelungenen Schützenfest beitragen. In einer Serie spricht DZ-Redakteur Patrick Hülsheger mit diesen Akteuren über verschiedene Aspekte der Schützenfeste. In der Montagsausgabe der DZ berichtet Frank Strohbücker, was sich ein Festwirt auf den Festen wünscht, nicht wünscht und wie die Branche von der Corona-Krise getroffen wurde.

"Die letzten beiden Jahre waren für die Schützenvereine und für mich speziell als Festwirt eine finanzielle Katastrophe, wobei die finanzielle Situation durch andere Standbeine aufgefangen werden konnte. Auf der anderen Seite war die Pandemie unter anderem zur Optimierung der Firmenabläufe, Aufbau neuer Software, Aufbereitung der Materialien ein Segen", sagt Strobücker.

Der vollständige Artikel ist in der DZ nachzulesen.

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