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DRK hilft in Heimersheim

Menschliche Schicksale erfahren

Dülmen.

Aus Dülmen waren zahlreiche DRK-Einsatzkräfte am Wochenende in der Hochwasser-Krisenregion und halfen bei der Betreuung geretteter Menschen.

Von Dülmener Zeitung

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Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hatte einen Betreuungsplatz in Heimersheim im Rhein-Sieg-Kreis übernommen. Helfer aus Dülmen um Rotkreuzleiter Paul Hink betreuten die oftmals mit dem Hubschrauber geretteten Menschen in einer eigens eingerichteten Notunterkunft in einem Schulgebäude in Heimersheim, heißt es in einer Mitteilung des DRK.

Zu den Aufgaben der DRK-Helfer gehörte neben der sozialen Betreuung die Versorgung mit Verpflegung.
„Zahlreiche Sachspenden aus der Bevölkerung mussten sortiert und verteilt werden“, berichtet Paul Hink. „Viele Menschen mussten plötzlich ihre Behausungen verlassen und hatten buchstäblich nichts dabei.“

„Die Helfer aus dem Münsterland kommen wie gerufen“, sagen die heimischen Hilfsorganisationen, denn angesichts des Ausmaßes der Katastrophe werde jede Hilfe gebraucht. Die Menschen selbst sind dankbar für die Fürsorglichkeit der DRK-Kräfte, heißt es in dem Bericht weiter.

Welche weiteren Hilfs- und Spendenaktionen sowie Solidaritätsbekundungen es in Dülmen am Wochenende für die Betroffenen in den Überschwemmungsgebieten gegeben hat, ist in der Montagsausgabe der DZ nachzulesen.

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