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Verschärfungen frühestens ab Anfang August möglich

Kreis-Inzidenz steigt auf 10,0

Dülmen

Erstmals seit rund einem Monat ist die Inzidenz für den Kreis Coesfeld wieder zweistellig. Warum es aber erst einmal keine Verschärfungen der Corona-Auflagen gibt, lesen Sie hier.

Foto: dpa

Erstmals seit rund einem Monat ist die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Coesfeld wieder zweistellig: Am Donnerstag wies das Robert-Koch-Institut einen Wert von 10,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aus.

Erst einmal hat das aber noch keine Auswirkungen, der Kreis Coesfeld bleibt in der niedrigsten Inzidenzstufe 0. Denn erst wenn der Wert an acht Tagen in Folge über 10,1 liegt, würde der Kreis in die Stufe 1 rutschen. Ab dem übernächsten Tag würden dann verschärfte Corona-Regeln gelten.

Acht neue Fälle kreisweit gemeldet

Sollte die Kreis-Inzidenz weiter steigen und ab Freitag ununterbrochen über 10,1 liegen (liegt sie auch nur einen Tag darunter, startet eine neue Zählung), wären frühestens ab dem 1. August Verschärfungen möglich, teilte der Kreis auf Anfrage hin mit.

Grund für die steigende Inzidenz: Die Anzahl der Corona-Ansteckungen steigt leicht an. So wurden am Donnerstag im ganzen Kreisgebiet acht neue Fälle bekannt, eine Person ist wieder genesen. Damit gibt es aktuell 26 aktive Infektionen kreisweit. Für Dülmen gab es zuletzt keine Veränderungen bei den Corona-Zahlen, es bleibt weiterhin bei einem aktiven Fall.

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