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Umjubelte Premiere des neuen Weihnachtsstücks der Kulturoffensive

Kleines Pferd, großer Traum

Dülmen

Wer ist nervöser vor der Premiere der Aufführung von „Pferdinand will fliegen? Die Eltern oder die Tänzer? Diese Frage beantwortet jeder mit „Antje“.

Von Barbara Wübbelt

Seit Wochen hatten sich die Tanzklassen und -gruppen auf die Vorstellungen vorbereitet. Foto: Wübbelt

Antje Leushacke-Berning, Vorsitzende der Kulturoffensive Dülmen und künstlerische Leitung des Tanztheaters TanDü, hatte mit ihren Tanzklassen und -gruppen seit Wochen mit Hochdruck an den letzten Details für das neue Stück gearbeitet.

Die Dülmener genossen noch die Sonne, da waren die Aktiven schon ganz im Weihnachtsfieber. Nach vielen coronabedingten Absagen sollte eine selbsterdachte weihnachtliche Geschichte vom kleinen Dülmener Maskottchen, dem Wildpferdchen Pferdinand, aufgeführt werden.

Beide Vorstellungen restlos ausverkauft

Gleich zwei (restlos ausverkaufte) Vorstellungen standen jetzt am Wochenende in der Mehrzweckhalle Buldern an. Die war adventlich dekoriert, es duftete nach Glühwein. Einige Akteure flitzten in ihren aufwendigen Kostüme umher, man traf auf Elfen, Engel und Weihnachtswichtel. In ihrer Begrüßung dankte Antje Leushacke- Berning besonders den Eltern, ohne deren Unterstützung die Aufführungen nicht hätten stattfinden können.

Wie das Stück bei den Besuchern ankam, wie die Geschichte endet und wie die Pläne für die nächsten Jahre aussehen, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der DZ oder im E-Paper.

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