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Blick richtet sich auf Heizungsanlagen und Beleuchtung

Heilig Kreuz will kräftig Energie einsparen

Dülmen

Die Pfarrei Heilig Kreuz hat Maßnahmen zum Energiesparen besprochen. Besonders in den Blick nehmen wollen die Verantwortlichen Beleuchtung und Heizungsanlagen. Unabhängig davon muss die Pfarrei außerdem derzeit Sanierungsmaßnahmen an der Fassade der Kirche durchführen.

Von Thomas Aschwer

Aktuell befindet sich ein großes Gerüst an der Fassade der Heilig Kreuz Kirche. Foto: Tatjana Thüner

Das riesige Gerüst an der Kirche macht es offenkundig: Die Pfarrei Heilig Kreuz steht bei ihren Gebäuden vor tiefgreifenden Veränderungen. Der besondere Fokus richtet sich dabei erwartungsgemäß auf den Energieverbrauch.

„Der erste Schritt wird sein, dass die Kirche nicht mehr angestrahlt wird“, sagt Günther Fehmer, Leiter der Zentralrendantur. Bei einer Sitzung des Kirchenvorstandes seien sich die Verantwortlichen einig gewesen, den Schritt so zügig wie technisch möglich zu vollziehen.

Die Steuerung erfolgt durch die Stadtwerke“, berichtet Fehmer. Je schneller sie die Beleuchtung abstellen könne, desto besser. Damit nicht genug. Verstärkt in den Blick nehmen wollen Zentralrendantur und Kirchengemeinde die Heizungsanlagen in den Bestandsgebäuden.

Aktuell gibt es Sanierungen an der Fassade der Kirche

Ein großer Aufwand ist aktuell auch notwendig, um die Sicherheit der Kirchenbesucher zu gewährleisten. Wie Pfarrer Peter Nienhaus berichtet, sind etliche „faustgroße Mörtelstücke“ herausgebrochen und auf die Erde gefallen. Dazu kommt, dass der Zahn der Zeit auch an großen Brettern nagt.

Die Sanierung ist auch deshalb so aufwendig, weil die Heilig Kreuz Kirche in der Spitze des Daches 23 Meter hoch ist. Mittlerweile ist ein Gerüst aufgestellt worden, um mit größtmöglicher Sicherheit die Schäden an der Kirche auszubessern.

Wie die Pfarrei bezüglich des Energiesparens konkret vorgehen will und was die Krux bei der Sache ist, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der DZ oder im E-Paper.

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