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Stadt fördert ab sofort Wärmebild-Untersuchungen

Energie-Lecks auf der Spur

Dülmen

Energieverluste und hohe Heizkosten durch schlechte Dämmung sind ärgerlich. Um die "Lecks" zu lokalisieren, unterstützt die Stadt nun Wärmebild-Untersuchungen von Gebäuden finanziell. Zum Auftakt gibt es am Donnerstag eine öffentliche Thermografie-Aktion.  

Von Dülmener Zeitung

Thermografie-Aufnahmen zeigen, wo ein Gebäude Schwächen bei der Dämmung hat. Foto: dpa

Schlecht gedämmte Türen, Fenster oder andere Bauteile sind ein Ärgernis. Sie verursachen Energieverluste und hohe Heizkosten. Thermografie-Untersuchungen helfen, die „Lecks“ in den eigenen vier Wänden zu identifizieren.

Die Aufnahmen dazu sollten bei niedrigen Temperaturen von unter fünf Grad Celsius gemacht werden. Deshalb führt die Stadt Dülmen ab sofort eine Thermografie-Aktion durch.

Energieberater informiert

Auftakt ist am Donnerstag, den 20. Januar: Mit Hilfe einer Wärmebildkamera analysiert ein Energieberater beispielhaft einige öffentliche Gebäude. Es werden nicht nur Wärmeverluste gemessen, sondern zudem auch Tipps zu energetischen Sanierungsmaßnahmen gegeben. Die städtische Klimaschutzmanagerin Carolin Dietrich ist ebenfalls mit von der Partie.

Wer mit dabei sein möchte, kann sich ab sofort per E-Mail an thermografie@duelmen.de bis zum morgigen 18. Januar anmelden. Start ist dabei um 18 Uhr. Der genaue Treffpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Finanzielle Unterstützung

Die Thermografie-Aktion am 20. Januar ist nur der Auftakt, denn die Stadt Dülmen fördert ab sofort Wärmebild-Untersuchungen von Gebäuden mit bis zu 50 Prozent der Kosten, maximal mit 100 Euro pro Thermografie. Die Förderung gilt für alle in Dülmen durchgeführten Thermografien, und zwar ab dem 1. Januar 2022. Infos gibt es zudem online auf den Websiten  duelmen.de/thermografie.html und energie-effizienz-experten.de.

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