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Verwaltung soll ein neues Logo bekommen

Ein Wildpferd und die Stadtfarben

Dülmen

Die Stadtverwaltung soll ein modernes, zukunftsorientiertes Logo bekommen. Dies ist in den Stadtfarben gehalten und natürlich darf auch das Wildpferd nicht fehlen.

Von Patrick Hülsheger

Das bisherige Logo der Verwaltung (l.) soll durch ein neues Logo in den Stadtfarben ersetzt werden. Foto: Stadt Dülmen

Drei Wildpferde, ein grüner Bogen und der Schriftzug „Stadt Dülmen“. So sieht das Logo der Stadtverwaltung Dülmen bisher aus. Jetzt legt die Verwaltung dem Hauptausschuss ein neues Logo vor. Aufbauend auf diesem wird die Stadt Dülmen zudem neue Corporate-Design-Richtlinien erarbeiten.

Zwei große Unterschiede fallen beim neuen Logo direkt ins Auge. Zunächst ist es in den Stadtfarben Blau und Gelb gehalten, der Grünton ist verschwunden. Daneben ist nur noch ein Wildpferd dargestellt, bisher sind es drei. „Die Verwendung nur eines Pferdes im Logo ermöglicht gestalterischen Spielraum und lässt das Logo deutlich ruhiger und aufgeräumter wirken“, heißt es in der Verwaltungsvorlage. Zudem verändert sich die Laufrichtung des Pferdes. Diese sei nun vorwärtsgewandt und zukunftsorientiert, so die Verwaltung.

Alte Logo aus den 1990er-Jahren

Die Stadt Dülmen hat Ende 2020 den Entschluss gefasst, das städtische Corporate Design zu aktualisieren und weiterzuentwickeln: Bestehende Gestaltungsvorlagen und Richtlinien stammen aus dem Jahr 2003, das Logo aus den 1990er-Jahren. Dies sei wenig modern und nicht mehr zeitgemäß. Zudem habe es dazu geführt, dass in den vergangenen Jahren Institutionen und Fachbereiche für ihre Publikationen und Veröffentlichungen eigene Designs verwendet haben.

Gleichzeitig wurde auch das Logo immer wieder abgewandelt. „Ziel ist es daher, ein neues und funktionales Corporate Design und somit ein einheitliches Erscheinungsbild für die Stadt Dülmen zu entwickeln, bei dem die Wildpferde als Alleinstellungsmerkmal weiterhin eine zentrale Rolle einnehmen“, heißt es in der Vorlage weiter. Unter einer modernen Dachmarke sollen Abteilungen und Institutionen künftig wieder besser zusammenfinden können und somit ein homogenes Erscheinungsbild nach Außen ermöglichen.

Weitere Berichterstattung zum Thema in der Dienstagsausgabe der Dülmener Zeitung.

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