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Familie Rölfer erkundet Burg Kakesbeck

DZ-Sommeraktion: Valentina und das Schlossgespenst

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Das Schlossgespenst konnte Valentina zwar nicht auf Burg Kakesbeck entdecken. Aber dafür hielt die Blick-hinter-die Kulissen-Tour mit der DZ jede Menge anderer Überraschungen für DZ-Leserin Antonia Rölfer  und ihre Familie bereit. 

Von Kristina Kerstan

Ein Höhepunkt bei der Besichtiung von Burg Kakesbeck war der große Saal im Herrenhaus. Foto: Kristina Kerstan

Und dann entdeckt Valentina in der Bibliothek die Schatztruhe. Was da drin ist? Vielleicht das Schlossgespenst, vermutet die Sechsjährige. Bernd Sparenberg will nachgucken, scheitert aber an dem massiven Schloss der schmiedeeisernen Kiste. Das bekommt dann aber Antonia Rölfer mit ein bisschen Fingerspitzengefühl auf.

Trommelwirbel - die Truhe ist leer. Und wird trotzdem von den Erwachsenen ausgiebig bewundert. Denn die Mechanik des massiven Schlosses auf der Innenseite ist schlicht atemberaubend. Vermutlich etwas ziemlich Wertvolles wurde einst in der Kiste transportiert.

Man kennt sie, aber man kennt sie auch nicht"

Valentinas Schatztruhe ist aber an diesem Tag längst nicht die einzige Überraschung für Antonia Rölfer und ihre Familie, als ihnen Bernd Sparenberg, Vorsitzender der Stiftung Burg Kakesbeck, durch eben diese führt.

„Man kennt sie, aber man kennt sie auch nicht“, sagt Rölfer, wohnhaft in Rödder, mit Blick auf die Wasserburg nahe Senden. Von daher sei die Freude groß gewesen, als sie diese exklusive Tour bei der DZ-Sommeraktion gewann.

Burg soll in etwa drei Jahren für Besucher öffnen

Tatsächlich ist die Burg momentan für die Öffentlichkeit noch geschlossen. Doch das soll sich bald ändern, verrät Sparenberg. Die Stiftung arbeitet momentan mit Hochdruck daran, in rund drei Jahren die Anlage, errichtet im 14. Jahrhundert, für Besucher öffnen zu können.

Die sollen künftig über den Kakesbecker Damm und das Wallhorn (gelegen vor der Hauptburg in der Gräfte) die Anlage betreten können. Die Besonderheit hier: Auf der Innenseite der Wehrmauer am Wallhorn zeigen Malereien die Geschichte der Burg.

Den gesamten Bericht lesen Sie in der DZ-Ausgabe von Mittwoch.

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